Tagebuch
August 2007
Ich erzählte meiner besten Freundin ganz schüchtern von unserer Idee, für etwa sechs Monate nach Australien zu gehen.
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Spätsommer 2007
Wir haben langsam damit begonnen, unsere Vorgesetzten über unsere Australien-Pläne zu informieren.
Bei mir war rasch klar, dass ich meine Arbeitsstelle künden muss. Doch wenn alles klappt, bekomme ich am selben Ort wieder "meinen" Job nach unserer Rückkehr!
Roger versucht, über seinen momentanen Arbeitgeber einen Job in Australien zu finden.
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Kurz vor Weihnachten 2007
Bei einem leckeren Raclette erfuhr ein Teil unserer Freunde, was wir planen. Die Überraschung war gross, doch alle wünschten uns viel Glück für unsere Pläne!
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24. Dezember 2007
Roger und ich erzählten unseren Eltern, dass wir planen, im März 2009 für sechs bis neun Monate nach Australien zu gehen. Sprachlosigkeit seitens Eltern war das Resultat :-)
Natürlich wollten sie wissen, wie wir nun schon wieder auf diese Idee gekommen seien und wie wir uns das genau vorstellen würden. Noch so gerne erzählten wir alles, doch irgenwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass sie gar nicht mehr so richtig aufnahmefähig waren :-)
Irgenwann kam aber auch noch der Satz: "Das passt zu euch beiden!"
Richtig erkannt, inzwischen überlegten wir uns bereits, mehr als sechs Monate nach Downunder zu gehen :-)
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25. Dezember 2007
Heute erfuhren auch unsere Geschwister die Neuigkeiten.
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Frühling / Sommer 2008
Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich im Grunde genommen nur eine einzige Tatsache verändert: Wir haben entschieden, dass wir ein ganzes Jahr nach Australien gehen werden!
Darüber ist nun unser ganzes Umfeld informiert :-)
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10. November 2008
Heute haben wir endlich unseren Australien-Ordner erstellt, in dem wir alle Infos sammeln können.
Die ganze Sache nimmt nun wirklich konkrete Formen an und eine gewisse Nervosität macht sich spürbar!
Roger weiss nun defintiv, dass er nicht über seinen jetzigen Arbeitgeber eine Arbeitsstelle in Australien findet und deshalb seinen Job ebenfalls künden wird.
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16. November 2008
Unsere Homepage über das Australien-Projekt existiert nun. Wenn auch erst im kleinen Rahmen.
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19. November 2008
Ich habe heute einen ersten Entwurf meiner Kündigung geschrieben. Das fühlte sich irgendwie komisch an und ich fragte mich einen ganz kurzen Moment, ob ich meinen Traumjob wirklich aufgeben will. Doch wie gesagt, es war nur ein kurzer Moment :-)
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24. November 2008
Heute waren wir auf der Einwohnergemeinde und haben uns konkreter darüber informieren lassen, welche Vorkehrungen wir bezüglich Steuern und abmelden des Wohnsitzes treffen müssen.
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27. November 2008
Jetzt ist es soweit und ein grosser Schritt ist getan: Wir haben beide unsere Kündigungen per Ende Februar abgegeben.
Einerseits ein befreiendes, andererseits ein beklemmendes (v. a. für mich) Gefühl. Ich weiss, dass wir das Richtige machen, doch zu künden empfinde ich als einschneidend.
Aber das wird schon alles gut gehen :-)
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10. Dezember 2008
An den Gedanken, ab dem 1. März 2009 keinen Job mehr zu haben, haben wir uns nun langsam gewöhnt und Roger ist eifrig auf Job-Suche.
Das Ganze gestaltet sich natürlich alles andere als einfach, weshalb langsam aber sicher zwischendurch eine gewisse Nervosität aufkommt.
Nichts desto trotz freuen wir uns auf unser grosses Abenteuer!
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16. Dezember 2008
Wir waren im Reisebüro und hatten das Ziel, unseren Flug ins grosse Abenteuer zu buchen. Allerdings war dort das PC-System abgestürzt und so hatte das Reisebüro keinen Zugriff auf die Flugdaten.
Nun warten wir gespannt auf eine e-Mail, in der uns der passende Flug für unsere Wünsche vorgeschlagen wird.
Bald schon haben wir etwas in den Händen und das Visum kann beantragt werden!
Es wird nun erst einmal ein Touristenvisum für ein Jahr. Jobmässig werden wir aber fortlaufend schauen, was sich ergibt.
Mittlerweilen kribbelt es bei beiden ordentlich in der Magengegend:-)
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23. Dezember 2008
Wir haben uns heute unser grösstes Weihnachtsgeschenk gleich selbst gemacht: Wir haben unseren Flug nach Australien gebucht!!!!!
Am 9. März 2009 um 13:30 fliegen wir von Zürich via Bangkok nach Brisbane!!!!!
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24. / 25. & 26. Dezember 2008
Wir haben wunderschöne Weihnachten zusammen mit unseren Familien verbracht.
Und ein klein wenig haben wir insgeheim bereits von unserer nächsten Weihnacht in Downunder geträumt:-)
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12. Januar 2009
Uff, was kann man eigentlich alles versichern?!
Wir kämpfen uns gerade durch den ganzen Versicherungsdschungel, oder besser gesagt Roger macht dies.
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23. Januar 2009
Fehlende Unterlagen zum Visumsantrag zusammengetragen (sollen die doch von Beginn weg deutlich auf ihre Formulare schreiben, dass der Kontoauszug 3 Monate beinhalten muss), internationaler Führerausweis gemacht, Konten australientauglich gemacht und und und...puh!
Ich will nur noch in den Flieger sitzen und los!
Zum Glück ist der ganze Papierkram in absehbarer Zeit erledigt. Nur dass dann gleich das Räumen unserer Wohnung ansteht. Aber das nehmen wir in Anbetracht dessen, was am anderen Ende der Welt auf uns wartet, auch noch mit voller Motivation in Angriff:-)
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26. Januar 2009
Ich hatte heute Abend meine letzte Teamsitzung auf der Station und erhielt bereits mein wunderschönes Abschiedsgeschenk! Ich bin total gerührt und könnte heulen vor Rührung!
Liebe Frauen vom G2, ihr werdet mir fehlen!
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2. Februar 2009
Impfungen...? Huch, das ging dann wohl ein wenig vergessen. Aber egal, das kann man ja alles nachholen. Obwohl Roger nicht sooo begeistert ist von dieser Idee. Die Frage, ob man Impfungen auch als Tabletten einnehmen kann, zeigt deutlich seine Haltung gegenüber von Spritzen. Aber nein mein Schatz, natürlich muss ich dir die Impfungen mit einer Spritze INKLUSIVE Nadel verpassen :-) Und heute Abend gehts los!
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4. Februar 2009
Jupi, heute ist ein Glückstag! Unsere Wünsche wurden erhört und wir werden unser Abenteuer noch ein wenig ausbauen können!
Aber wieso und wie, das bleibt vorerst noch unser Geheimnis:-)
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5. Februar 2009
JUDIHUI UND TRALALA, ES HAT GEKLAPPT!!!!!
SEIT HEUTE SIND WIR STOLZE BESITZER EINES 1JÄHRIGEN AUSTRALIEN VISUMS!!!YEAH!!!!
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11. Februar 2009
Mein letzter Arbeitstag ist vorbei und meine Gefühle sind gerade nicht einzuordnen. Als am Morgen der Wecker geklingelt hat, sagte ich mir: "Heute muss ich für die nächsten 15 1/2 Monate zum letzten Mal zur Arbeit." Allerdings konnte ich mir selbst nicht glauben und der Morgen verlief ganz normal. Aber ab dem Mittag realisierte ich, was es geschlagen hat und ich wurde nervös. Bis ich am Nachmittag völlig überdreht war und mich fast nicht von "meiner" Station trennen konnte:-)
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14. Februar 2009
Unser Abschiedsfest! Die Gefühle sind gemischt, aber wir freuen uns sehr darauf, nochmals einen Abend mit all unseren Liebsten verbringen zu können!
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15. Februar 2009
Unser Abschiedsfest war der absolute Hammer und wir konnten es in vollen Zügen geniessen!!! Danke an alle!!!
Begonnen hat es ja bekanntlich gestern Abend um 18:00, die letzten Gäste verliessen uns heute morgen um 5:40 und wir beiden fielen nach der Aufräumaktion um 9:30 todmüde ins Bett!
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19. / 20. & 24. Februar 2009
Wir haben noch einmal so richtig die Solothurner Fasnacht genossen und gefestet, was das Zeug hält! Es war "u huere geil" und wir werden auch diese Tage ganz fest in unserem Herzen mit nach Downunder nehmen! Danke an alle, die dabei waren, es hat riesigen Spass gemacht!
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26. & 27. Februar 2009
Wohnung ausmisten, Kisten packen und beschriften, Schränke räumen und auseinander nehmen und, und, und...
Und am Abend hatte ich (Sibylle ;-) ) mein ganz persönliches Abschiedsessen mit Sime und Céline. Danke ihr zwei von unserem Chaotentrüpli;-)
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28. Februar 2009
Um 6:00 war Tagwache und die letzten Kleinigkeiten wurden in die Kisten verstaut und um 8:00 kamen unsere fleissigen Helfer. So waren all unsere Kisten und Möbel ruck zuck auf den Anhängern verstaut und in den zwei Räumlichkeiten verteilt. Und wir konnten pünktlich um 12:00 das feine Zügel-Zmittag im Erli geniessen:-)
Vielen Dank all unseren Helfern, ihr ward suuuuper!
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1. März 2009
Ab heute wohnen wir wieder offiziell bei Mami und Papi :-)
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2. März 2009
Aufgrund einer entzündlichen und schmerzhaften Vorgeschichte stand mir heute noch ein Zahnarzttermin bevor. Und zwar sollte ein Weissheitszahn entfernt werden, um mögliche Komplikationen während unserer Reise zu vermeiden.
Meine Infos waren, dass der Zahn laut Röntgenbild keine all zu grossen Probleme beim Ziehen machen sollte und dass ich eine Stunde einrechnen soll. Also machte ich das so und betrat kurz vor 13:00 die Zahnarztpraxis. Die dummen Sprüche kamen noch immer von alleine über meine Lippen und so hatte ich ein paar amüsante Minuten mit meinem durchaus attraktiven Zahnarzt ;-) Das Sprücheklopfen sollte mir aber ziemlich rasch vergehen. Brav öffnete ich meinen Mund und liess den Zahnarzt seine Arbeit verrichten. Zuvor haben wir noch über die Anästhesie gewitzelt und gemeint, dass eine Vollnarkose wohl kaum nötig sei. Besser wärs wohl gewesen...
Nach 2 1/2 Stunden, einem offenen Mundwinkel, einem Zahn und ein paar Tränen weniger war das Werk endlich vollbracht. Zwei Zahnärzte waren schlussendlich nötig, um den Brocken aus meinem Mund zu entfernen und die entstandene Wunde zu nähen.
Nach einer kurzen Erholungspause konnte ich aber schon wieder witzeln :-)
Ich fasste noch einen Termin für Samstag, um die Fäden zu ziehen.
Dass man solche Sachen aber auch immer auf die letzte Minute schieben muss...
Der Rest des Tages war aber für mich sozusagen gelaufen. Denn die Schmerzen machten sich doch bemerkbar.
Wir erledigten noch ein paar kleinere administrativen Arbeiten und Roger machte sich später noch einen Fasnachts-Männer-Abend mit Urs, seinem besten Freund.
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3. - 6. März 2009
In diesen Tagen war definitiv der Endspurt angesagt: Roger war nochmals im Geschäft um seine Pläne bezüglich Indonesien zu präsentieren und die Wohnung mussten wir natürlich auch noch putzen und abgeben. Alles klappte reibungslos, wenn auch manchmal Zweifel aufkamen, ob wir wirklich alles schaffen.
Am Freitag, ca. um 15:00, fuhren wir vom Hausplatz unseres Zuhauses während den letzten genau fünf Jahren. Es war ein komisches Gefühl, hier nicht mehr zu wohnen.
Desweitern genossen wir nochmals ein feines Raclette, was wir wohl irgendwann auch vermissen werden.
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7. & 8. März 2009
Das letzte Wochenende in der Schweiz! Wir erledigten die allerletzten administrativen Arbeiten, packten Kleider von einer Ecke in die andere, waren teilweise etwas genervt und gönnten uns am Samstagabend ein super leckeres Abendessen nur für uns zwei. Endlich wieder mal etwas Ruhe und fein essen - das wollten wir uns unbedingt vor unserer Reise nochmals in der Heimat gönnen.
Am Sonntag gab es dann das definitv allerletzte Raclette und es war SUUUUPER!!!!
Um 18:30 traffen wir uns dann noch mit Freunden im Solheure und verabschiedeten uns definitiv!
Es war ein sehr schöner Abend! Vielen Dank an alle, die nochmals dabei waren!!!!
Zu Hause angekommen stand noch das Packen auf dem Programm. Was mit musste, lag bereits auf dem Bett, es musste nur noch irgendwie in die Rucksäcke. Nach etlichem Hin und Her, wieder aus- und einpacken und beinahe die Nerven verlieren, war auch dies geschafft.
Was morgen kommt, war uns aber irgendwie gar noch nicht ganz bewusst.
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9. März 2009
Der Tag unserer Abreise!!!
Wie lange hatten wir nun auf diesen Moment gewartet?! Langsam kam die Nervosität und wir waren gespannt, wie das Abschiednehmen von unseren Liebsten sein wird.
Pünktlich um 9:15 fuhren wir zwei mit Sime und Céline an den Flughafen, meine Eltern fuhren uns nach. Im Parkhaus traffen wir dann auch gleich auf meine Schwester und ihre Familie. Der Ruf von Lena nach "Gotti" war in diesem Moment herzzerreissend!
Wir checkten zuerst unser Gepäck ein, währenddessen traf auch noch Urs ein (wie ich es vermutet habe;-) ) und danach suchten wir uns ein Restaurant. Kurze Zeit später kamen auch Rogers Mutter Hanni und sein Bruder Stefan. Und nochmals etwas später trudelte auch noch Gotte Elsa ein - welch Überraschung:-)
Wir tranken und assen noch alle etwas, schwatzten miteinander und ich genoss die letzten Minuten mit Lena. Um 12:15 machten wir uns dann auf den Weg zur Passkontrolle. Hier wurde es ernst und wir mussten uns alle voneinander verabschieden. Es war ein harter Abschied mit vielen Tränen. Besonders den Eltern fiel es nicht leicht, uns einfach so gehen zu lassen und auch mein Schwesterherz zeigte sich von ihrer sehr emotionalen Seite!!! Vielen Dank euch allen und wir werden diesen speziellen Moment nie vergessen!!! An dieser Stelle schicke ich doch gleich mal einen dicken Schmatz vom Gotti auf Lenas Bauch :-)
Nach der Passkontrolle, wo uns die anderen nicht mehr sahen, überkamen dann auch mich noch einmal die Tränen. Auch wenn wir uns unseren grossen Traum erfüllen mit dieser Reise, ist es nicht schön, sich für so lange verabschieden zu müssen.
Ab jetzt wird per Mail, HP, sms etc. kommuniziert ;-)
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Nun sind wir in Australien angekommen und geniessen das Leben. Damit ihr auch alle etwas von unseren Erlebnissen erfahren könnt, führen wir von nun an die Rubrik "Wochenberichte". Denn das Tagebuch macht momentan eher weniger Sinn, da wir nicht regelmässig Internet-Zugang haben werden.
Viel Spass beim Lesen und meldet euch mal per Gästebuch!
Liebe Grüsse, Sibylle & Roger
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