22. - 28. Juni 2009
Good day
Wie geht es euch? Wie wir gehört haben, hattet ihr in dieser Woche nicht all zu schönes Wetter.
Wir wurden von der Sonne wieder einmal mehr verwöhnt und mussten uns angesichts der herrschenden Temperaturen immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass hier nicht Sommer sondern Winter ist. Ansonsten hatten wir aber keinerlei Probleme ;-)
Aber seht doch gleich selbst, was wir wieder alles erlebt haben und wie wir die letzte Woche mit Sime und Céline nochmals in vollen Zügen genossen haben!
Unsere Route in dieser Woche
Uluru-Kata Tjuta National Park – Kings Canyon – Alice Springs – Cairns
Outback-Tour
Montag
Ein letztes Mal in aller Herrgottsfrühe aufstehen ;-)
Wie bereits am Wochenende hat uns auch heute wieder ein besonderes Highlight erwartet. So fuhren wir vom Campingplatz zum Kings Canyon uns starteten dort zu unserer vier stündigen Rundwanderung. Der steile Aufstieg machte einigen bereits zu schaffen. Dies war aber nicht weiter verwunderlich, rannten sie doch gleich drauflos. Am Ende des Aufstieges wurden wir ein erstes Mal mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Vor uns lag das unendlich weite Outback und erstrahlte in der Morgensonne. Kevin erzählte wieder ein paar interessante Dinge zu Fauna und Flora und wir hörten aufmerksam zu. In den nächsten Stunden staunten wir über steil abfallende Felswände, spannende Felsformationen, strahlende Farben und saftig grüne Abschnitte in der Felslandschaft. Im Garden of Eden machten wir einen längeren Picknick-Halt. Der Garden of Eden liegt in einer Nebenschlucht des Kings Canyon und ist eine üppig grüne Oase an einem Bachlauf mit einem kleinen See. Kevin sagte, dass das Wasser hier immer etwa dieselbe Temperatur hat und auch im Moment nicht wirklich kalt ist. Zudem meinte er, dass von jeder Gruppe, mit der er bisher hier war, immer jemand in diesem kleinen See baden ging. Wie könnte es anders sein, war auch diesmal Neil der Auserwählte. Er testete am Ufer die Wassertemperatur und empfand sie als warm genug. So zog er sich unter Anfeuerungsrufen bis auf die Shorts aus und sprang dann ins Wasser. An dieser tiefen Stelle war das Wasser nun aber doch etwas kälter, was die Grimasse von Neil deutlich zeigte. Unter riesigem Gelächter vollführte er auch noch einen zweiten Film reifen Sprung. An dieser Stelle wissen leider nur die Insider, weshalb das Gelächter vor allem bei den Frauen besonders gross war ;-)
In diesem Garden of Eden widmeten wir uns aber auch noch ernsteren Dingen. Denn Des feierte an diesem Tag seinen 72. Geburtstag! Natürlich stimmten wir „Happy Birthday“ an und überreichten ihm eine Geburtstagskarte und einen kleinen Kuchen. Des war überrascht und erfreut gleichermassen und bedankte sich herzlich.
Danach ging es langsam dem Ende der Wanderung entgegen. Wir bewunderten nochmals die tiefen Schluchten, lachten über Célines „Hilferuf“ vor und nach dem Angriff von Neil und genossen die unendliche Aussicht.
Nach einem stärkenden Lunch fuhren wir noch die letzten 400 km bis nach Alice Springs. Dort verabschiedeten wir uns von den restlichen Gruppenmitgliedern und waren einmal mehr von Des gerührt. Als wir ihm auf wiedersehen sagen wollten, umarmte er Céline, Sime und mich alle zusammen und sagte: „My girls.“ Auch Neil wollte natürlich auf seine Kosten kommen und fragte etwas neidisch: „Und meine Umarmung?“ Natürlich bekam auch er eine Umarmung von allen drei swiss girls ;-)
Bei uns war nun waschen und duschen angesagt. Nach so einer Woche Outback fällt doch so einiges an Wäsche an und auch die Rucksäcke mussten auf der Aussenseite einer Grundreinigung unterzogen werden. Nach Erledigung dieser Arbeiten genehmigten wir uns noch einen Drink in einer Bar und fielen dann todmüde in die weichen und warmen Betten.
Alle schliefen mit schönen und lustigen Erinnerungen an die vergangenen sieben Tage ein und die wenigen negativen Sachen gerieten rasch in den Hintergrund. Wir haben wunderschöne Landschaften gesehen, Interessantes über die Aborigines gelernt und unvergessliche Momente erlebt – einfach nur wunderschön!
Vier seltene Mini-Koalas ;-)
The three swiss girls in the Kings Canyon
So winzig sind wir und so weit ist das Outback!
Wer sucht, der findet :-)
Unsere Gruppe beim etwas anderen Foto-Shooting.
Der Kings Canyon - einfach nur gigantisch!
Des mit seiner Geburtstagskarte
The jump of the day ;-)
Neil in Action ;-)
Typisch Céline ;-)
Sie rechnete allerdings nicht mit Neil. Dieser legte sich nur Sekunden nach dieser Foto auf sie drauf :-)
Ehm ja...und in welche Richtung nun?
Alice Springs
Bevor unsere Reise retour an die Ostküste ging, sahen wir uns noch Alice Springs an. Eine Stadt mitten im australischen Outback, voller Leben und mit einem gewissen Charme. Am Morgen besuchten wir zuerst den Royal Flying Doctor Service. Dort machten wir eine sehr interessante Führung mit spannenden Infos zu der Entstehungsgeschichte und dem Alltag der Flying Doctors and Nurses. Eine sehr abwechslungsreiche und spannende Arbeit mit unberechenbaren Umständen.
Gegen Mittag trafen wir uns dann nochmals mit einigen Leuten von der Outback-Tour im Red Dog Café zum Lunch. Das war wieder einmal sehr lecker und so gestärkt, konnte uns drei Frauen natürlich nichts mehr vom Shopping abhalten. Ich stand Sime und Céline bei ihrem x-ten Souvenir-Kauf mit Rat und Tat zur Seite und sammelte Ideen, was ich uns wohl noch alles kaufen könnte ;-)
Um 15:00 Uhr fuhren wir zum Flughafen, wo wir um 17:10 Uhr abhoben und Cairns ansteuerten. Dort stiegen wir bei angenehmer Lufttemperatur aus dem Flugzeug, fassten unser Gepäck und fuhren in die YHA. Hier richteten wir uns im Zimmer ein, Céline durchwühlte wie eine Wühlmaus ihr Gepäck (ein ständig wiederkehrendes Ritual…) und dann zogen wir auf der Suche nach etwas zum Essen und Trinken los. Im Pub P. J. O’Briens fanden wir, was wir suchten und sagten nicht nein zur Gratis-Pizza. Wieso auch immer die gratis war. Das Bier für Roger und Céline und die Snake Bites für Sime und mich floss in angepasstem Masse und so machten wir uns am späten Abend auf den Rückweg in die YHA. Die Stimmung war mehr als angeheitert und so war es nicht weiter verwunderlich, dass Céline plötzlich wieder in einem Einkaufswägeli sass und Roger mit ihr über die Strasse flitzte. Wir mussten uns die Bäuche halten vor Lachen und unsere Lautstärke entsprach dann auch nicht der Nachtruhe der YHA. So wurden wir gebeten, ruhiger zu sein. Wir verzogen uns in unser Zimmer, wo die Party noch ein wenig weiterging ;-)
Der Besuch beim Royal Flying Doctor Service war sehr interessant.
Man kanns ja mal versuchen... ;-)
Hier bekam Neil ein zweites Mal seine gewünschte Umarmung von den drei swiss girls :-)
Roger in Partylaune ;-)
Céline stand Roger in nichts nach ;-)
Und auch Sime und ich hatten unseren Spass ;-)
Sorry Leute, aber das ist nun wirklich ein Insider ;-)
Palm Cove
Nachdem Céline mit einem etwas wirren Kopf aufwachte und wir uns alle soweit gesammelten hatten, packten wir unsere Strandsachen und fuhren mit dem Bus nach Palm Cove an den Strand. Ein wunderschöner Fleck Erde, wo Palmen den Sandstrand säumen. Wir genossen die Atmosphäre und die etwas zaghaften Sonnenstrahlen. Das Meer empfanden wir aber als etwas zu kalt. So entschied sich zuerst nur Roger für ein kurzes Bad und wir Frauen achteten genau darauf, immer schön an der Sonne zu liegen um möglichst braun zu werden. Später hüpfte dann auch noch Sime ins Meer. Als wir dann in einer Bar das Apéro genossen, sagte sie zu Céline: „Nun hasst du deine einzige Chance verpasst, im Pazifik zu baden.“ Jetzt wussten wir auch, weshalb sie sich so kurzentschlossen doch noch zu einem Bad im kalten Meer entschieden hatte ;-) Im selben Moment mussten wir Sime aber enttäuschen. Denn die bereits gebuchte Schnorchel-Tour am Great Barrier Reef tags darauf fand schliesslich auch im Pazifik statt. *smile*
Der nächste Lacher des Tages folgte am Abend. Céline und Sime kauften sich noch je ein Badetuch mit den für Australien typischen Road-Signs. Als sie uns ihren Kauf im Zimmer präsentieren wollten und die Tücher auseinanderfalteten, kam in der Mitte ein grosses Road-Sign mit einer prallbusigen Frau zum Vorschein. Sime und Céline waren nicht gerade begeistert, Roger und ich konnten uns das Lachen aber nicht verkneifen. Zu amüsant war die Situation zusammen mit der Reaktion der Beiden ;-)
Der Strand von Palm Cove
Ach, so ein bisschen kuscheln am Strand ist doch immer schön :-)
Snorkelling-Tour
Wie bereits 2006 machten wir nochmals eine Schnorchel-Tour. Ich hatte damals kaum etwas von diesem Erlebnis, da ich seekrank wurde und praktisch den ganzen Tag auf dem Schiff verbrachte. Nun nahm ich mir fest vor, es diesmal auch geniessen zu können. So bestand das Frühstück von Céline (auch sie hat einen heiklen Magen) und mir aus zwei Itinerol Dragees und ein paar Schluck Wasser, gewürzt mit einem Stossgebet an den Himmel, dass dies hilft. Voller Zuversicht bestiegen wir das Schiff. Gleich zu Beginn erhielten wir die Instruktionen für die Schnorchel-Gänge und unsere Ausrüstung. Danach machten wir es uns gemütlich und Céline und ich dösten auf der vergleichsweise ruhigen Fahrt etwas vor uns hin. So kamen wir nach etwas mehr als einer Stunde unbeschadet am Great Barrier Reef an. Der Blick über das Wasser war wunderschön und liess erahnen, welche farbenfrohe Unterwasserwelt uns gleich erwartet. Leider spielte das Wetter nicht wie gewünscht mit und die Sonne zeigte sich nur zwischendurch. Das Wasser erschien uns nicht ganz so warm, wie prophezeit. So entschieden wir uns ganz rasch für einen Wet-Suit, bevor wir abtauchten. Genau in dem Moment, als wir unten auf der Treppe sassen und uns startbereit machten, warf ein Guide Fischfutter ins Wasser. Dies blieb natürlich nur ein paar wenige Sekunden unbemerkt und dann schossen bereits riesige Fische heran. Céline und ich schauten einander an und waren nicht ganz sicher, ob wir an dieser Stelle wirklich ins Wasser sollten. Was, wenn die Fische den Unterschied von uns zu ihrem Futter nicht bemerkten? Nein Quatsch, natürlich plumpsten auch wir zwei ins Wasser und nach einer (bei mir etwas längeren) Angewöhnungsphase gings los. Vor unseren Augen eröffnete sich eine noch nie gesehene Welt. Farbige Korallen und Fische mit allen möglichen Mustern, Formen und Farben. Die Grösse der Fische reichte von ein paar Zentimetern bis zu über einem Meter. Es war berauschend! In den „Tälern“ zwischen den verschiedenen Korallen versteckten sich teilweise besonders grosse und schöne Fische. Wenn man nun einen Moment ganz ruhig im Wasser über einem solchen Ort liegen blieb, trauten sie sich hervor. Ich staunte, wie die Farben von Fischen und Korallen leuchteten, auch wenn die Sonne nicht wirklich schien. Kam dann doch zwischendurch mal ein Sonnenstrahl hinter den Wolken hervor, war es nur noch strahlender.
Wir konnten insgesamt an drei verschiedenen Orten schnorcheln und beim dritten Mal sah Céline sogar einen Reef-Shark. Diese Haie sind für den Menschen ungefährlich.
So fuhren wir am späteren Nachmittag mit beeindruckenden Erlebnissen und Bildern im Gepäck retour. Es war ein wunderschöner Tag, den wir mit Sicherheit nie vergessen werden!
Irgendwie sehen gewisse Leute hier noch etwas verschlafen aus. Andere wiederum machen sich ernste Sorgen um ihren Magen. Wenn das diesmal nur gut geht!
Itinerol sei Dank, wir konnten noch lächeln.
Ich entschied mich dann doch für ein kleines Nickerchen, während Céline scheinbar etwas leiden musste...
Aussicht vom Boot auf das Great Barrier Reef. Die schimernden Farben lassen erahnen, was uns unter Wasser erwartete. Eine Farbenpracht!
Letzter Tag
Am Freitag war bereits der letzte Tag zusammen mit Sime und Céline. Es war wunderschönes Wetter und 30 Grad warm. So gingen wir bereits am Vormittag zur Lagoon (Cairns selbst hat keinen Sandstrand) und liessen uns dort von der Sonne bräunen und vom eiskalten Wasser erfrischen. Céline nutze die Zeit auch, um ein kleines Nickerchen zu machen, allerdings mit Folgen, wie sie später feststellen musste. Anfangs Nachmittag stand dann zum letzten Mal Shopping auf dem Programm. Roger meinte, er komme in die ersten paar Läden noch mit, danach würde er sich aber zurückziehen. Dies sei schliesslich nicht so ganz sein Metier ;-) Da Einkaufen auch durstig macht und es unterwegs immer wieder eine Bar hatte, machten wir eine kurze Pause und genossen ein erfrischendes Getränk. Danach gingen Roger und Sime zurück in die YHA. Roger aus bereits erwähntem Grund und Sime, weil sie sich total müde und kaputt fühlte. Nun ja, dann mussten wir beide uns halt alleine durch den Souvenir-Dschungel schlagen, was ja nicht wirklich ein Problem darstellte ;-)
Wir hatten zudem noch den Auftrag, im Banana Leaf Restaurant für das Nachtessen zu reservieren. Diesen Auftrag nahmen Céline und ich, wie immer, sehr ernst. So schauten wir auf dem Rückweg bei dem Restaurant vorbei, konnten aber noch keinen Erfolg erzielen. Denn sie öffneten erst um 17:00 Uhr und es war ein paar Minuten davor. Was solls, die werden schon noch einen Platz für uns vier haben ;-) So trippelten wir weiter Richtung YHA und plötzlich geschah das Unglaubliche: Wir trafen auf eine BAR ;-) Nun ging das Studieren los, wie viel Bargeld jede von uns noch hatte und wir kamen zum Schluss, dass wir noch beim Geldautomaten vorbei mussten. Glücklicherweise hatte es gleich beim Eingang dieser Bar einen Automaten. Dummerweise funktionierte aber irgendetwas nicht und so kamen wir nicht zu unserem Bargeld :-(
Mittlerweilen war es aber 17:00 Uhr und wir gingen nochmals zurück zum Restaurant und reservierten einen uns angemessenen Tisch. Ich sagte doch, dass wir dies gewissenhaft ausführen werden ;-) Wieder auf dem Weg in die YHA standen wir plötzlich erneut vor der Bar. Ein Apéro wäre einfach schon toll… Wir kramten unser letztes Bargeld aus den Taschen und merkten rasch, dass es gut für eine Runde reichte. Also nichts wie rein in die Bar und bestellen. Beim Bezahlen dann die Überraschung: Es war Happy Hour ;-) So war der Fall rasch klar und wir gönnten uns eine zweite Runde. Wieso auch nicht?!
Unser Apéro-Ausflug blieb von den anderen Beiden natürlich nicht unbemerkt und sie schüttelten nur die Köpfe. Die folgende Dusche tat dann beiden gut und danach konnten wir mit einem klaren Kopf an unseren reservierten Tisch im Banana Leaf Restaurant sitzen. Wir genossen ein herrliches und sehr scharfes Abendessen und liessen nochmals die vergangenen drei Wochen Revue passieren. Ausser einer Person waren danach auch alle so richtig satt. Céline fand nämlich nicht wirklich etwas nach ihrem Geschmack und bestellte sich schlussendlich nur Frühlingsrollen und ein Schälchen Reis.
Nun wollt ihr sicher noch wissen, welche Folgen Célines Nickerchen in der Mittagssonne hatte. Ihr könnt es euch sicherlich schon denken: Sie zog sich einen zünftigen Sonnenbrand zu, der so richtig schmerzhaft war. Wenn man sie von hinten ansah, wusste man sofort Bescheid, welche Körperpartien an diesem Tag nur Sonne statt auch Sonnencreme gesehen haben.
Tag der Abreise und eine schmerzhafte Massage
Am Samstag war dann der Abreisetag für Sime und Céline gekommen. Alle vier fanden wir es schade, dass sie nicht länger bleiben konnten und wir uns erst nächsten Frühling wieder sehen werden. Bevor aber nun definitiv Abschied genommen werden musste, frühstückten wir noch gemütlich im Glorias Jeans und plauderten über all die tollen Erlebnisse. Danach machten wir noch eine kurze Runde (ja, wirklich nur eine kurze) im Einkaufszentrum und Roger spendierte Sime und Céline je einen Groschen für einen Massage-Sessel. Beide setzten sich voller Vorfreude auf die Sessel. Während Sime die Massage geniessen konnte, hörten wir von Céline nur „aua, aua, aua“ und sie verzog ihr Gesicht zu Grimassen. Ihr Sonnenbrand am Rücken und der Hinterseite der Oberschenkel machte sich schmerzhaft bemerkbar und es kamen erste Zweifel auf, ob der Rückflug in die Schweiz bequem werden wird.
Danach war aber wirklich Verabschieden angesagt. Beim Taxistand flossen dann auch noch ein paar Tränen, wir wünschten uns eine gute Heimkehr bzw. eine gute Weiterreise und umarmten uns nochmals ganz fest. Besonders ich werde die Beiden vermissen und ganz bestimmt wieder regelmässig in ihrem Abschiedsgeschenk blättern!
Sime und Céline, es waren drei ganz tolle Wochen mit wunderschönen Erlebnissen! Seit eurer Abreise haben wir bereits öfters über die lustigsten und unglaublichsten Momente mit euch beiden gelacht ;-) See ya 2010! Wir freuen uns! Und eines nicht vergessen: Arosa ruft ;-)
Aua, aua, aua ... oje, arme Céline (wenn auch der Moment selbst ganz amüsant war).
Bye, bye and see ya 2010!
Das war unsere letzte Woche mit dem Besuch aus der Schweiz. Wie bereits in den vergangenen Wochen haben wir wieder unendlich viele wunderschöne Momente erlebt, unglaubliche Naturwunder bestaunt und einfach das Leben genossen.
Aus dem warmen Winter in Cairns grüssen wir euch alle ganz herzlich und wir sind sicher, dass ihr den Schweizer Sommer geniesst, der endlich Einzug gehalten hat!
Eure beiden Weltenbummler
Sibylle & Roger
