12. - 18. Oktober 2009

 

 

 

Hello again

Diese Woche gab es gleich mehrere Highlights: Wir befuhren eine der bekanntesten Strassen der Welt, ich konnte meinen Schätzu wieder in meine Arme schliessen und wir besuchten die kleinsten Pinguine der Welt. Leider spielte das Wetter nicht zu 100 % mit und wir wurden ein paar Mal nass. Aber was solls? Für uns zwei war es der erste richtige Regen seit mehreren Monaten, weshalb wir es teilweise sogar schön fanden. Für meine Eltern, die schon zu Hause Regen hatten, war es nichts Neues und sie fanden, dass sie also des Regens wegen nicht soweit hätten reisen müssen ;-)

 

 

Unsere Route diese Woche

 

Port Fairy – Apollo Bay (via Great Ocean Road) – Melbourne (via Great Ocean Road) – Phillip Island – Lakes Entrance – Canberra (Sibylle)

Newman – Paynes Find (Roadhouse) – Perth – Melbourne (Flug) – ab da wieder mit mir unterwegs (Roger) ;-)

 

 

Grampians National Park

 

Ich wollte mir unbedingt The Balconies im Grampians NP (bestehend aus dicht bewaldeten Bergen, die ein Ausläufer der Great Dividing Range sind) anschauen und das machten wir am Montag dann auch. Zuerst sahen wir uns noch etwas in Port Fairy um, wo viele alte Gebäude unter Denkmalschutz stehen. Es ist ein wirklich schöner Ort mit einem hübschen kleinen Hafen. Mami schaute sich dann auch noch die Post ganz genau an, machte Fotos und kaufte Briefmarken. Schliesslich will sie back in Switzerland ihren Arbeitskollegen- und kolleginnen ganz genau erzählen können, wie hierzulande eine Post aussieht und was alles verkauft wird. Danach suchte ich noch das Caledonia Inn, angeblich die älteste Kneipe Victorias. So auf die Schnelle wurde ich aber nicht fündig und beschloss, dies auf Januar zu verschieben ;-)

Bei zunehmend düster werdendem Himmel fuhren wir in den Grampians NP und plötzlich fielen die ersten Regentropfen. Doch nur nicht verzweifeln, wir waren schliesslich mit Hut und Regenschutz gut ausgerüstet und die Fahrt nahm doch insgesamt zwei Stunden in Anspruch. Es konnte also jederzeit wieder aufhören zu regnen. Positiv Denken nennt man das übrigens ;-)

In Halls Gap erkundigte ich mich im Visitor Centre nochmals nach dem genauen Weg für die letzten paar Kilometer und dann nahmen wir die enge und kurvige Bergstrasse unter die Räder. Papi schien ganz in seinem Element zu sein und kurvte souverän den Berg hoch. Beim Reed Lookout angekommen, liessen wir uns ein erstes Mal von der unendlichen Aussicht beeindrucken. Obwohl, sooooo unendlich war die Aussicht an diesem Tag leider nicht. Die grauen Regenwolken beeinträchtigten die Sicht doch etwas und liessen nur erahnen, wie eindrücklich das alles bei schönem Wetter aussieht. Dann machten wir uns auf den etwa 20 minütigen Walk zu den Balconies. Dies sind balkonartige Felsvorsprünge und sie bieten eine herrliche Kulisse für einmalige Fotos. Naja, eigentlich sollte ich hier schreiben „sie boten…“. Und doch wäre das nicht ganz richtig formuliert. Ich versuche es mal zu erklären. Anhand der Bilder, die ich von diesem Ort bereits gesehen habe, war es möglich, auf einen dieser Felsvorsprünge zu stehen und so einmalige Bilder zu bekommen. Als wir aber dort ankamen, war der Zugang zum Felsen gesperrt und ich musste mich mit der Aussicht von der Plattform begnügen. Allerdings überlegte ich fieberhaft, wie ich die Sperrung umgehen könnte, um doch noch zu meinem Wunschfoto zu gelangen. Als ich aber fertig war mit nachdenken, traf bereits eine grössere Reisegruppe bei der Aussichtsplattform ein und ich entschied mich gegen die Missachtung der Sperrung. Wie dem auch sei, es war wunderschön und ich habe natürlich trotzdem tolle Fotos gemacht!

Danach ging’s zurück zum Wohnmobil und wir fuhren einige Kilometer den Berg hinunter, um uns dort den Silverband Fall anzusehen. Das Spezielle an diesem Wasserfall ist, dass sich unterhalb des Falles im Moment kein Pool bildet, der das Wasser sammelt. Sämtliches Wasser versickert sofort im Boden, was wir noch nie zuvor gesehen haben. Soweit wir es beurteilen konnten, bildet sich aber bei einer sehr grossen Wassermenge trotzdem ein Pool. Denn es hatte auch einen kleinen Bachlauf, der aber logischerweise jetzt auch leer war.

Als ich dann den Abhang hochsah, entdeckte ich ein Känguruh, das gemütlich Gras ass. Es war eine Art Berg-Känguruh, mit einem dunklen dicken Fell, welches sich irgendwie nicht so richtig fotogen präsentieren wollte.

Nach diesem tierischen Zwischenspiel machten wir uns wieder auf den langen Weg zurück nach Port Fairy und staunten unterwegs einmal mehr über die riesigen Schaf- und Kuhherden.

 

 

Kirche in Port Fairy

 

 

Grampians NP

 

 

Aussicht vom Reed Lookout

 

 

The Balconies

 

 

Leider durfte ich nicht auf diesen Felsvorsprung stehen ;-)

 

 

Silverband Fall

 

 

Kangaroo beim Silverband Fall

 

 

Great Ocean Road

 

Am Dienstag suchten wir auf dem Weg auf die Great Ocean Road noch Känguruhs in Tower Hill. Eigentlich gäbe es dort eine Wildlife Sanctuary, aber ich hatte es so verstanden, dass man irgendwo auf den Feldern die Tiere beobachten kann. Nach langem Suchen wurden wir dann (wenn auch per Zufall) tatsächlich fündig. Auf einem Feld standen etwa fünf oder sechs Känguruhs. Sie hüpften dann zuerst mal weg und verschwanden zwischen den Bäumen. Nach ein paar Minuten erschienen sie wieder und kamen uns unglaublich nahe. Das war toll!

Danach fuhren wir noch zum Logans Beach in Warrnambool, wo es eine grosse Plattform zur Walbeobachtung hat. Da wir aber schon Ende der Walsaison in dieser Gegend dort waren, machte ich mir nicht all zu grosse Hoffnungen. Es war dann auch so, dass wir wirklich keinen Wal sahen, aber einen wunderschönen Strand mit einer tollen Aussicht geniessen konnten. Das ist doch auch etwas ;-)

Dann folgte der erste Teil der Great Ocean Road und wir waren alle gespannt, was uns erwartete. Beim Wetter mussten wir wieder aufs Glück hoffen, denn der Himmel war statt blau grau und es roch nach Regen. Gleich zu Beginn der Road schauten wir uns die Bay of Islands an und waren beeindruckt. Die steilen Klippen, die Brandung und die Farben waren wunderschön. Wie das wohl noch mehr strahlen mag, wenn die Sonne scheint? Egal, es regnete nicht und das war die Hauptsache bezüglich Wetter. Wer sich aber von seiner kräftigsten Seite zeigte, war der Wind. Dieser blies uns zünftig um die Ohren und teilweise konnte man sich richtig in den Wind „hineinlegen“. Allerdings war dabei Vorsicht geboten. Denn wenn zwischendurch mal eine etwas weniger starke Böe kam, lag man statt im Wind am Boden. Zumindest nehme ich das an, denn passiert ist nichts dergleichen. Und ihr hattet schon Freude *hihi*

Dann fuhren wir weiter zum Lookout The Grotto. Wieder eine wunderschöne Szenerie und diesmal liess sich sogar die liebe Sonne ein wenig blicken. Wir schauten dem Meer zu, bewunderten die Farben der Klippen und schossen tolle Fotos.

Weiter ging’s dann zur London Bridge, welche schon seit 1990 keine Bridge mehr ist. Damals, in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar, fiel das Verbindungsstück innerhalb von Sekunden in die tosende Brandung und so steht seither ein grosses Stück Felsen ohne Verbindung zum Festland vor der Küste. Allerdings hat sich mit den Jahren dort wieder eine Art Brücke gebildet, indem das Meer einen Durchgang in den Felsen gewaschen hat.

Bevor wir dann zu den 12 Apostels, dem wohl bekanntesten Strassenabschnitt fuhren, schauten wir noch beim Loch Ard Gorge vorbei. Auch hier bot sich uns wieder ein tolles Bild und die Sonne war noch immer mit von der Partie.

Und nun folgten The Twelve Apostels und wir waren mächtig gespannt. Dort angekommen begrüsste uns die Sonne und natürlich der raue Wind, an den wir uns aber schon fast gewöhnt hatten im Verlaufe des Tages. Wir machten uns auf den Weg zum riesigen Lookout und fanden eine überwältigende Kulisse vor! Auch wenn schon seit mehreren Jahren längst nicht mehr alle der 12 Apostel stehen (die Meinungen der Anzahl gehen auseinander), ist es dennoch ein wunderschöner Anblick, und wir hätten wohl noch lange dort verweilen und die Bilder geniessen können. Doch nach unzähligen Fotos und Aussagen wie „Das ist wunderschön!“, „Wow!“, „ Schau dir das an, einfach traumhaft!“, wurde es langsam Zeit, sich auf den Weg zum Campingplatz zu machen. Dieser Weg führte uns etwas weiter weg von der Küste (aber immer noch auf der Great Ocean Road) nach Apollo Bay. Dort liessen wir am Abend nochmals die Bilder des Tages Revue passieren und freuten uns auf den nächsten Tag, an dem noch die letzten Kilometer dieser wunderschönen Strasse folgen sollten.

Am Mittwochmorgen regnete es bereits, als wir uns aus den Betten schälten und es hörte auch mehrere Stunden nicht mehr auf. So fuhren wir den zweiten, kürzeren und sehr kurvigen Abschnitt der Great Ocean Road im Dauerregen. Erst als wir beim Great Ocean Road-Tor ankamen, hatte es aufgehört zu regnen und wir konnten uns im Trockenen den Historic Marker anschauen.

Von dort aus fuhren wir direkt nach Melbourne und es geschah, was ich ganz fest gehofft hatte. Ich fand auf Anhieb den gewünschten Campingplatz und verfuhr mich nicht ein einziges Mal. Da Melbourne nicht gerade Bern oder Zürich, geschweige denn Solothurn ist, war ich doch ziemlich stolz auf meine Leistung ;-)

Trotz des Wetters, das besonders am zweiten Tag auf der Great Ocean Road nicht perfekt war, genossen wir diese eindrucksvolle Strasse sehr! Auch auf dem zweiten Teil hatte es tolle Lookouts, wenn auch etwas weniger spektakulär als am Tag zuvor, die wir aber grösstenteils ausliessen. Denn bei strömendem Regen war es uns allen nicht so sehr darum.

Ich für meinen Teil kann also nur eines über die Great Ocean Road sagen: It’s an amazing road and it’s simply great!!!

 

 

Und tschüss

 

 

Logans Beach

 

 

Bay of Islands

 

 

Ich war hin und weg!

 

 

Zusammen mit den Regenwolken entstanden tolle Bilder.

 

 

The Grotto von oben

 

 

WOW!

 

 

Me and my parents ;-)

 
 

The Grotto

 

 

Auch bei den Lookouts der Great Ocean Road sind Tiere nicht erwünscht.

 

 

London Bridge

 

 

Und weiter gehts mit Naturschönheiten!

 

 

Wo man hinschaute, sah man wunderschöne Bilder!

 

 

Loch Ard Gorge Lookout

 

 

The Twelve Apostels

 

 

Und da sind auch noch zwei ;-)

 

 

So schön kann nur die Natur sein!

 

 

Windstärke 10, die Frisur hält nicht ;-)

 

 

Aireys Inlet Beach

 

 

Aireys Inlet Lighthouse

 

 

Ich habe meinen Schätzu wieder und Melbourne müssen wir uns nochmals anschauen

 

Am Donnerstag war es endlich soweit und ich konnte am Flughafen von Melbourne Roger wieder in meine Arme schliessen. Ich war so happy, meinen Schätzu heil wieder bei mir zu haben!

Danach gab es ein gemütliches Frühstück zu viert und Roger erzählte von seinen Erlebnissen in Halls Creek. Er lernte nach meiner Abreise noch einige Leute, darunter auch wieder Schweizer, kennen und machte noch so seine Erfahrungen mit dem Garagisten.

Dann machten wir uns mit Bus und Zug auf den Weg in die Innenstadt von Melbourne. Wir waren gespannt auf diese Stadt, wussten aber nicht so recht, was wir uns anschauen sollten. Deshalb machten wir zuerst eine Rundfahrt mit dem „Touristen-Tram“ und sammelten einige Eindrücke von Melbourne. Zu viel mehr reichte es dann nicht, denn kaum aus dem Tram ausgestiegen, meldete sich der Regen wieder und die Stimmung war auch nicht mehr die sonnigste. So hatten wir uns Melbourne nicht vorgestellt und wir beschlossen, langsam aber sicher wieder zurück auf den Campingplatz zu fahren.

Roger und ich werden uns diese Stadt in zwei bis drei Monaten, bei hoffentlich schönerem Wetter, nochmals zu Gemüte führen.

 

 

Little Penguins and Koalas

 

Schöneres Wetter begleitete uns dann am Tag darauf nach Phillip Island und wir waren zuversichtlich, dass das Wetter halten würde. Was es leider nicht tat, aber dazu später mehr. Fürs Erste waren wir froh, überhaupt einen freien Platz für unser Wohnmobil gefunden zu haben. Denn aufgrund eines Motorradrennens auf der Insel, von dem wir nichts wussten, war fast alles komplett ausgebucht. Aber wer sucht, der findet und so fanden auch wir ein Plätzchen für die Nacht. Danach hiess es früh zu Abend essen und dann warme und regendichte Kleider anziehen und mitnehmen und dann ging’s los zur Penguin Parade. Bei diesem Schauspiel kann man auf Plattformen die kleinsten Pinguine der Welt dabei beobachten, wie sie bei Einbruch der Dunkelheit aus dem Meer zurückkommen und über den Strand zur Böschung hoch laufen um zu ihrem Nachtlager zu gelangen. Diese Little Penguins sind mit 33 cm und 1 kg die kleinsten Pinguine der Welt und einfach zum Knuddeln. Sie kamen immer grüppchenweise aus dem Wasser und rannten teilweise wieder retour in die Wellen, bevor sie sich entschlossen, definitiv aus dem Meer zu kommen. Das war ein putziges Schauspiel! Etwas weniger putzig war dann der Regen, der plötzlich und ausgiebig kam. Andererseits hatte dieses unbeständige und nasse Wetter den Vorteil, dass die Tribüne nur etwa zur Hälfte voll war und wir so eine wunderbare Sicht hatten.

Von der Tribüne aus konnte man dann den Holzpfaden folgen und dabei die kleinen Pinguine im Gras beobachten. Im Gegensatz zu den Menschen, schienen sie nichts gegen den Regenguss zu haben und präsentierten sich in voller Grösse. Oder zumindest in dem, was sie zur Verfügung haben an Grösse ;-) Insgesamt waren 1300 Pinguine zu beobachten!

Am nächsten Morgen besuchten wir noch das Koala Conservation Centre und konnten dort Koalas aus nächster Nähe beobachten. Wäre es erlaubt gewesen, hätte man sie teilweise sogar anfassen können, so nah kamen sie. Besonders eindrucksvoll war eine Koala-Mutter, welche ihr Junges auf dem Rücken mit sich trug. Das hatten wir so noch nie gesehen und wir waren tief beeindruckt!

 

 

Die drei süssesten von Phillip Island ;-)

 

 

Ach, da waren ja noch zwei mehr ;-)

 

 

Und tschüss

 

 

Einfach zum Knuddeln!

 

 

Perfekte Tarnung im Laub

 

 

Sleep well

 

 

Lakes Entrance

 

 

Roger sucht die Sonne ;-)

 

 

Tag der „Grenzübertritte“

 

Am Samstagnachmittag fuhren wir noch bis Lakes Entrance von wo aus wir am Sonntag Richtung Canberra fuhren. Dabei führte uns der Weg wieder von der Küste weg ins Landesinnere. An einem Punkt konnte ich sogar kurz den Schnee auf den Gipfeln der Snowy Mountains sehen ;-)

Ansonsten war die Landschaft wie schon in der letzten Zeit extrem grün und saftig und wir sahen oft Schaf- und Kuhherden.

Da wir auf einen Campingplatz etwas ausserhalb der Stadt Canberra wollten, überquerten wir mehrmals die Staatsgrenzen. Zuerst fuhren wir natürlich von Victoria nach New South Wales um dann 40 Kilometer vor Canberra die Grenze zum Australian Capital Territory zu überqueren. Danach fuhren wir quer durch die Stadt und sahen das Parliament House und für Roger und mich fühlte es sich bereits wieder sehr vertraut an. Etwas ausserhalb der Stadt passierten wir dann wieder die Grenze nach New South Wales, um nur wenige Meter danach unseren Campingplatz zu erreichen. So machten wir an diesem Tag sage und schreibe drei Grenzübertritte ;-)

Übrigens: Das Wetter war an diesem Sonntag wieder wunderbar sonnig, wenn auch ein wenig windig.

 

 

Meine neusten Entdeckungen

 

Ich habe in dieser Woche zwei ganz tolle Entdeckungen gemacht, von denen ich euch gerne erzählen möchte ;-)

 

Auch ich verschicke ab und zu mal Postkarten und zwischendurch sogar Glückwunschkarten. Jaja, da staunt ihr, was?! Auf jeden Fall braucht man dazu Briefmarken und diese holte ich mir bei der Post. Als ich mir die eine Briefmarke (die für 5 Cent) genauer anschaute, entdeckte ich meinen geliebten Platypus darauf! Sooo süss! Und diese Marke soll ich nun auf ein Couvert kleben, wo sie von einem Poststempel geschlagen wird? Nein, dachte ich mir und behielt sie kurzerhand für mich. Die Glückwunschkarte schickte ich nun halt mit 5 Cent zuwenig in die Schweiz, aber ich hoffe, sie ist trotzdem gut angekommen ;-)

 

Ein Schleckmaul bin ich nach wie vor und in Australien bieten sich die Tim Tam wunderbar an, dieser Vorliebe fürs Süsse nachzukommen. Roger und ich haben bereits all die verschiedenen Sorten ausprobiert (und es sind nicht wenige) und eigentlich gedacht, mehr gäbe es nicht. Doch siehe da, in dieser Woche entdeckte ich Tim Tam White. Yummy, die sind vielleicht lecker! Ich habe sie sofort zu meinen Favoriten erklärt und Papi wohl auch ;-)

 

 

 

Ihr seht, es liegt eine weitere wunderschöne Woche hinter uns und wir haben ab Donnerstag die Zeit zu viert geniessen können! Was will man mehr, ausser vielleicht etwas weniger Regen?

Wir hoffen, auch ihr hattet eine schöne Woche und ihr schaut beim nächsten Wochenbericht wieder rein ;-)

 

 

Ganz liebe Grüsse aus Canberra

 

Eure Weltenbummler

 

Sibylle & Roger