16. - 22. November 2009

 

 

 

Hallo ihr Lieben in der kalten Schweiz ;-)

Wir haben eine wunderschöne Woche mit Wein-Degustation, Höhlen-Übernachtung und Red Centre erlebt und einfach die Schönheit dieses Landes genossen. Kings Canyon, Kata Tjuta und Uluru sind auch beim zweiten Besuch überwältigend und auch unser Reisegrüppli hat bleibende Eindrücke gesammelt. Viel Spass beim Lesen ;-)

 

 

Unsere Route in dieser Woche

 

Adelaide – Coober Pedy – Alice Springs – Uluru-Kata Tjuta National Park – Alice Springs

 

 

Barossa Valley

 

Nachdem der Montag ein ruhiger Tag der Erholung war, erkundeten wir am Dienstag das Barossa Valley. Schnell war klar, dass wir bei Wolf Blass eine Degustation machen. Die Fahrt dorthin führte uns zwischen wunderschönen Weinplantagen und unendlichen Weizenfeldern hindurch. Das saftige Grün der Reben inmitten der gelb-goldenen Felder war wunderschön und alle genossen diese Umgebung. Kurz nach Mittag trafen wir auf dem Weingut von Wolf Blass ein. Alles sah wunderschön und edel aus und wir waren auf die Degustation gespannt. Es wurde dann auch fröhlich degustiert und diskutiert und als Fazit gibt es nur eines zu sagen: Die Australier haben phantastischen Rot- und Weisswein! Einfach super! Da ich wie immer die Fahrerin war, konnte ich nicht ganz soviel Wein geniessen, aber die Shiraz-Pralinen waren auch nicht zu verachten *yummy* !

Als dann alles mögliche durchdegustiert war, ging unsere Fahrt durchs Barossa Valley weiter. Wir kamen aus dem Staunen fast nicht mehr raus und waren von der Schönheit der Gegend beeindruckt.

Unser Auto konnte das wohl weniger nachvollziehen und machte auf seine ganz eigene Art und Weise darauf aufmerksam, dass es gerne wieder zurück nach Adelaide möchte. Denn plötzlich hatten wir einen platten Reifen. Nun mussten mal die Männer ran und zeigen, was sie können. Nach einer halben Stunde war der Schaden behoben und wir konnten gemütlich zurück nach Adelaide fahren.

Ein toller Tag mit leckeren Weinen, eindrücklichen Landschaftsbildern und ein wenig Action ;-)

 

 

Dieses Weingut ist also zu empfehlen ;-)

 

 

Ob ich schon mal eine Flasche nehmen soll?

 

 

Wunderschöne Gegend im Barossa Valley

 

 

Ups, was ist denn da geschehen?

 

 

So Männer, jetzt könnt ihr mal zeigen, was ihr alles drauf habt ;-)

 

 

Auf nach Alice Springs

 

Am Mittwoch ging es bereits um 6:30 Uhr los. Wir fuhren mit Groovy Grape (Tour-Anbieter mit Minibus) via Coober Pedy nach Alice Springs. Unser Fahrer Mark meisterte die Sache locker und witzig und wir kamen gut voran. Zumindest für die ersten paar Stunden. Danach gab es einen verfrühten Lunch, da am geplanten Ort ein heftiger Sandsturm tobte. So assen wir bereits um 10:30 Uhr zu Mittag und verdauten dabei auch gleich noch die Nachricht, dass es aufgrund des heftigen Windes ein sehr langer Tag werden wird. Denn der Wind ermöglichte natürlich keine 100 km/h mehr und bei einer 900 km-Strecke macht das schon ein paar Stunden aus. Puh…

So kamen wir dann kurz nach Mittag auch schon in diesen erwähnten Sandsturm und unsere Sicht war rasch vernebelt. Bei einer Tankstelle machten wir eine kurze Pause und staunten nicht schlecht über die Hitze des Windes. Man hatte wirklich das Gefühl, dass die Luft brennt. Blöd nur, dass dieser Sand in der Luft war, ansonsten hätte man es direkt geniessen können ;-)

Danach ging unsere Fahrt bei heftigem Wind, aber wieder mit klarer Sicht weiter. Dass Mark aber den Bus immer nur mit einer Hand steuerte, egal wie heftig die Windböe war, liess unser Vertrauen zwischendurch etwas schwinden.

Unterwegs gabs nochmals eine interessante Pause beim Lake Heart. Dies ist ein riesiger Salzsee, der momentan (wie eigentlich die meiste Zeit) kein Wasser hat. Stattdessen ist der Boden über und über mit Salz bedeckt. In Australien gibt es mehrere dieser riesigen Salt-Lakes, welche regelmässig für Speed-Rekorde benutzt werden. Dann ging die Fahrt in unserem Schüttelbecher weiter ;-) Trotz allen Widerständen kamen wir um 19:45 Uhr heil in Coober Pedy an und Mark erzählte uns gleich noch ein paar interessante Sachen über den Ort. So leben dort zum Beispiel insgesamt 47 Nationen. Man muss sich das mal vorstellen: Multikulti mitten im Nichts!

Dann fuhren wir zu unserem Dugout, in dem wir übernachteten. Als wir im Juni bereits hier waren, war es draussen kalt und in den Dugouts angenehm warm. Nun war es draussen warm und in den Dugouts etwas kühler. Dort herrschen nämlich das ganze Jahr über konstante Temperaturen zwischen 22 und 24 Grad Celsius.

Wir konnten uns kurz erfrischen und einrichten und danach gingen wir alle zusammen in die Pizzeria zum Abendessen. Danach noch ein Schlummi in der Bar und dann hiess es „Sleep well“ ;-)

Den Donnerstag starteten wir mit einer Führung im Opal-Museum von Coober Pedy. Auch wenn es für uns beide das zweite Mal war, fanden wir es wieder sehr interessant und vor allem beeindruckend, wie die Dugouts als Wohnungen genutzt werden.

Danach schauten wir uns noch die Kirche von Coober Pedy an. Dies ist die einzige Underground-Church in der Welt!

Mit einer neuen Tankfüllung Benzin ging unsere Fahrt dann weiter Richtung Alice Springs. Der Wind war auch an diesem Tag teilweise sehr stark und vor allem war es Gegenwind. Da unser Bus ein Problem mit dem Motor hatte und nicht mehr die volle Leistung erbringen konnte, machte sich das alles wieder in der Dauer der Fahrt bemerkbar. Aber was solls, wir hatten ja Zeit ;-) So liessen wir die Umgebung halt etwas länger auf uns wirken und was wir sahen, gefiel uns. Erstaunlich ist für uns immer wieder, wie grün es teilweise in dieser Gegend ist. Jetzt kam natürlich noch die Tatsache hinzu, dass es in den letzten Wochen und Monaten mehr geregnet hat als auch schon. Apropos Regen, den bekamen wir heute auch zu Gesicht.

Um 19:15 Uhr erreichten wir bei wunderbaren 41 Grad Celsius die YHA in Alice Springs und bezogen unser Zimmer. Während Roger und Max einkaufen gingen, packten Elsa und ich unsere sieben Sachen für die nächsten drei Tage. Für uns stand nämlich eine spannende Adventure-Tour auf dem Programm und wir freuten uns riesig!

Jetzt liessen wir den Tag noch mit einem gemütlichen Abendessen ausklingen ;-)

 

 

Von klarer Sicht konnte hier keine Rede mehr sein.

 

 

Roger auf dem Lake Heart, oder was davon übrig blieb.

 

 

Ortsschild von Coober Pedy

 

 

Underground Church in Coober Pedy

The only and one!

 

 

Einfach der Hammer

 

Kings Canyon

Um 6:00 Uhr startete am Freitagmorgen unsere Tour voller Abenteuer. Elsa war gespannt, was sie alles sehen würde und ich war gespannt, wie es ihr gefallen wird. Denn dass es eine wunderschöne Tour werden wird, war mir klar.

Die eher lange Fahrt bis zum Kings Canyon versuchte unser Guide mit flotten Sprüchen und ein paar wenigen Infos zu der Gegend zu verkürzen. Meinem Hintern war das aber alles egal und ich wusste schon nach kurzer Zeit kaum mehr, wie ich sitzen soll. Ich bin es eindeutig nicht gewohnt, tagelang zu sitzen!

Naja, wie dem auch sei, am Mittag kamen wir bei angenehmen Temperaturen und leichter Bewölkung beim Kings Canyon an. Dort gab es ein paar Infos und Instruktionen und dann kletterten wir die Heartattack hoch. Dies ist die Felstreppe, über die man aufsteigt und die hat es in sich. Wir wussten aber unsere Kräfte einzuteilen und kamen in guter Verfassung oben an. Die Aussicht belohnte uns dann auch gleich mit ihrer Unendlichkeit und Schönheit. Elsa war beeindruckt und ich war happy, nochmals an diesem Ort sein zu dürfen!

Danach folgte eine tolle Rundwanderung durch den Kings Canyon, bei der wir spannende Geschichten von unserem Guide hörten, einen jungen Lizzard beobachten konnten und einfach die Schönheit der Natur genossen. Wunderschön!

Während des Abstiegs kamen dann die Regenwolken immer wie näher und wir schafften es nicht ganz trocken in den Bus. Aber Regen hier im Red Centre, das muss man auch zuerst mal erleben.

Wir fuhren dann zu unserem Nachtlager Curtin Springs, wo wir auf einer Farm mit über 250'000 Hektaren mehr als genügend Platz hatten. Ausser ein Wellblechunterstand und einer Feuerstelle war nichts vorhanden und Elsa fragte mich etwas verunsichert nach einer Dusche und vor allem nach einem WC. Die Dusche konnte ich ihr leider auch nicht bieten, was nicht weiter schlimm war und bezüglich WC sagte ich ihr „Schau dich um, da hast du überall ein WC ;-) „.Adventure pur ;-)

Unser Guide erklärte uns dann noch etwas ausführlicher, wie das mit dem WC läuft. So gab es genau eine Richtung, in die wir verschwinden konnten und zwar mindestens mit 50 Meter Abstand zum Bus. Als Hilfsmittel gab es eine Schaufel und das WC-Papier war wieder zurück zu bringen und im dafür vorgesehenen Plastiksack zu deponieren. Eine amüsante Sache ;-)

Als all diese Dinge geklärt waren, wurde ein leckeres Curry auf dem offenen Feuer zubereitet und wir sassen alle gemütlich auf unseren Swags. Elsa fand ihren Gefallen an der ganzen Stimmung und wir führten ein interessantes Gespräch über dies und das. Irgendwann machte sich die Müdigkeit bemerkbar und wir suchten uns ein Plätzchen unter dem Unterstand. Da alle andern noch ums Feuer sassen und nicht den Anschein machten, als ob sie nächstens auch ins Bett wollten, liessen wir unsere Swags noch zusammengerollt liegen und gingen erst einmal die Zähne putzen. Eine schlechte Idee, wie sich ganz schnell rausstellte. Denn als wir gemütlich am Putzen unserer Beisserchen waren, kam der Regen und alle flüchteten unter den Unterstand und richteten ihren Swag für die Nacht ein. Unsere Plätze waren so natürlich weg und wir mussten den einen oder anderen Swag etwas zur Seite ziehen, um noch ein Plätzchen zu finden. Aber egal, wir waren jetzt müde und voller Vorfreude auf den nächsten Tag legten wir uns schlafen.

 

 

Elsa und ich im Kings Canyon

 

 

Der Regen im Anmarsch, die Aussicht trotzdem fantastisch!

 

 

Baby-Lizard

 

 

Auch beim zweiten Besuch ist der Kings Canyon eindrücklich!

 

 

Kata Tjuta & Sunset at the Uluru und die Cüpli-Tour

Am Samstag war bereits wieder um 5:30 Uhr Tagwache und nach einem kurzen Frühstück fuhren wir zu den Kata Tjuta. Unterwegs goss es zeitweise wie aus Kübeln und auch den Walk in die Kata Tjuta begannen wir mit einem Gewitter. Elsa und ich waren mit Abstand am besten ausgerüstet und so schien mancher auf unsere Regenjacken neidisch zu sein. Tja, selber schuld, wenn man immer davon ausgeht, dass in Australien ständig die Sonne scheint.

Aufgrund des Regens war der Beginn des Walks nicht ganz ungefährlich, da die Felsen doch recht glitschig waren. Aber wir zwei meisterten das natürlich problemlos und kamen tip top im Valley of the Winds an. Ich liess mir hier von Elsa auch gleich bestätigen, dass der eine Felsen an eine Schnecke erinnert. Siehst du Roger, hatte ich doch recht ;-)

Von da an kam dann auch die Sonne immer mehr zum Vorschein und es wurde richtig schön warm. Wir genossen den Walk durch die Kata Tjuta in vollen Zügen und waren tief beeindruckt! Die Farbe der Felsen, die Anordnungen und der blaue Himmel dazwischen waren einfach toll!

Nach diesen beeindruckenden Stunden gingen wir auf unseren Campingplatz und hatten ein paar Stunden zu unserer freien Verfügung. Wir genossen eine erfrischende Dusche und gingen dann einen Kaffe trinken. Auf dem Rückweg zu unserem Campingplatz kamen wir noch zu einem Lookout, von wo aus wir eine phantastische Sicht auf den Uluru hatten. Der Hammer!

Danach folgte der Besuch im Cultural Centre, wo wir auch Kurz Roger mit Hanni und Max trafen. Aber dazu später mehr.

Nach der kulturellen Weiterbildung fuhren wir zur Sunset Viewing Area und richteten uns dort gemütlich ein. Die freie Sicht auf den Uluru, der zum Greifen nahe war, liess uns einen Moment atemlos dastehen. Es ist einfach immer wieder beeindruckend, wie schön die Natur ist!

Ab all dieser Schönheit vergassen wir aber nicht zu kochen und uns den einen oder anderen Tropfen zu genehmigen. Als sich die Sonne dann langsam von Australien verabschiedete für diesen Tag, konnten wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang bewundern! AMAZING!!! Es war wunderschön und ich hätte in diesem Moment wieder mal an keinem anderen Ort auf dieser Welt sein wollen!

Nun aber noch ein paar Worte zu der Cüpli-Tour. Hanni und Max entschieden sich für die gemütlichere Variante, den Uluru und die Kata Tjuta zu entdecken und machten zusammen mit Roger eine 1-Tages-Tour mit einem Car. Diese Cars sind klimatisiert und bei der Ankunft beim Uluru wird den Gästen ein Cüpli mit anschliessendem BBQ serviert. Daher haben wir diese Touren Cüpli-Tour getauft ;-)

Die drei fuhren am frühen Morgen in Alice Springs los und machten einen kurzen und ganz sicher unvergesslichen Spaziergang in die Kata Tjuta (gäu, Max). Am Nachmittag folgte dann ein Spaziergang beim Uluru und ein Besuch im Cultural Centre. Danach trafen auch sie bei der Sunset Viewing Area beim Uluru ein und Elsa und ich begrüssten sie dort. Ich muss sagen, der servierte Sekt war wirklich sehr lecker ;-) Wir schossen ein paar Erinnerungsfotos und auch der Schnupf-Tabak kam zum Zuge. Und siehe da, ich brachte Hanni endlich soweit, auch einmal einen Schnupf zu versuchen. So richtig überzeugt war sie dann zwar nicht, doch immerhin hatte sie es versucht ;-)

So erlebten wir alle fünf auf unterschiedliche Weise einen wunderschönen und unvergesslichen Tag, von dem wir eine Menge Eindrücke und Bilder mitnehmen!

 

 

It's raining in the Kata Tjuta.

 
 

Valley of the winds

 

 

Langsam aber sicher kam die Sonne zum Vorschein und die Kata Tjuta erstrahlten in den schönsten Farben!

 
 

Freie Sicht auf den Uluru!

 

 

Ja Elsa, auch du stehst nun tatsächlich unmittelbar vor dem Uluru! Einfach unglaublich!

 

 

Wir zwei mit unserem Reisegrüppli vor dem Uluru!

 

 

Wir konnten diesen wunderschönen Ort mit dem tollen Sonnenuntergang wirklich noch ein zweites Mal besuchen!

Ein Traum!

 

 

Hihi, die Cüpli-Tour-Gruppe ;-)

 

 

Derweil machten wir es uns auf unseren Swags bequem.

 

 

Hanni schaut zwar noch etwas kritisch, aber sie hat tatsächlich geschnupft!

*Pris*

 

 

Und nun startete der Sonnenuntergang.

Einfach traumhaft!

 
 

Eine ganz besondere Stimmung!

 

 

Uluru

Nach einer kühlen Nacht unter einem wunderschönen Sternenhimmel fuhren wir am Sonntag nochmals auf den Platz vom Samstagabend und sahen uns von dort aus den Sonnenaufgang an. Es war eine ganz spezielle Stimmung, da von dieser Perspektive aus gesehen die Sonne hinter dem Uluru aufgeht. Was soll ich sagen? Es war einfach nur traumhaft schön!

Nach diesem tollen Erlebnis fuhren wir direkt zum Uluru und machten dort den Base-Walk. 9 km rund um den Uluru um 7:00 Uhr, das hält fit ;-) Es war ein wunderschöner Walk und wir sahen sogar eine schwarze Echse auf dem Uluru umher klettern.

Nach dieser frühmorgendlichen Betätigung stiegen wir wieder in den Bus und machten uns auf den langen Heimweg. Nach einem kurzen Stopp auf der Camel-Farm kamen wir um 17:00 Uhr wieder in Alice Springs an. Elsa und ich strahlten wohl übers ganze Gesicht. Wir hatten in den letzten drei Tagen wahnsinnig viel Schönes gesehen und alles in vollen Zügen genossen! Ein absolutes Highlight!

Um unsere Erlebnisse gegenseitig zu teilen, sassen wir bei einem gemütlichen Nachtessen noch lange zusammen und plauderten. Danach zog es Elsa, Roger und mich (ok, in erster Linie mich) noch in den Saloon zu einem Schlummi. Ok, ok, ihr habt recht, es war mehr als einer… ;-)

 

 

 

Auch bei Sonnenaufgang bieten sich traumhafte Bilder!

 

 

Und schon ist die Sonne da ;-)

 

 

Ganz nah beim Uluru ;-)

 

 

Unser Tour-Guide hatte alle Hände voll zu tun ;-)

 

 

Noch ein letzter Blick auf den Uluru und dann waren wir weg.

 

 

Hab ich euch zuviel versprochen? Das war doch wieder eine wunderschöne und erlebnisreiche Woche, die bei uns allen einen tiefen Eindruck hinterlässt und an die wir noch lange zurückdenken werden!

Und was habt ihr diese Woche so gemacht? Auf den Schnee gewartet? *hihi*

 

 

Have a nice day!

 

 

Eure Weltenbummler

 

Sibylle & Roger