30. November - 6. Dezember 2009

 

 

 

Hohoho dr Samichlous isch do! Wart ihr auch alle schön brav und artig?

Ok, der Samichlous (ich weiss, Nikolaus wäre im Hochdeutschen der richtige Ausdruck, aber mir gefällt Samichlous besser) kam erst Ende Woche. Was aber nicht bedeutet, dass wir zuvor keinen Spass hatten. Im Gegenteil! Wir probierten neue Sportarten aus (inklusive Schmerzen), fuhren nach Fremantle, entdeckten wunderschöne Plätze im Südwesten und verabschiedeten uns bereits wieder von Hanni und Max.

Und jetzt loslegen mit Lesen, es gibt viel Spannendes zu erfahren!

 

 

Unsere Route in dieser Woche

 

Lanceline – Perth – Albany – Walpole

 

 

Sandboarding und das richtige Verbandsmaterial

 

Wir starteten aktiv in die neue Woche und mieteten uns drei Sandboards. Denn in Lanceline hat es wunderbare Sanddünen, die zum Auto fahren, Motorradfahren und eben Sandboarden einladen.

Zuerst drehten wir mit Miss Abbi eine kleine Runde im Sand und dann schnappten wir uns die Boards und stampften die Sanddüne hoch. Elsa, Roger und ich setzten uns gleich auf die Boards und rutschten ein erstes Mal die Düne runter. Juhui, das machte Spass! Nur das wieder Hochstampfen war bei über 30 Grad Celsius und einem starken Wind, der einem den feinen Sand ins Gesicht blies, etwas anstrengend. Das hielt uns aber nicht davon ab, gleich noch mal runter zu rutschen. Nach dieser zweiten Runde waren wir drei bereits über und über mit Sand bedeckt und es knirschte zwischen den Zähnen. Nun wollte auch Hanni diesen Spass ausprobieren und auch sie fand es lustig. Später rutschte dann auch noch Max auf einem Board die Düne hinunter und so hatten alle einmal diesen Spass ausprobiert. Roger und ich kamen nun auf die Idee, einen Distanz-Wettbewerb zu machen. Wir wollten sehen, wer von uns beiden weiter rutschen kann. Ich legte eine beachtliche Weite vor, die Roger zu einer etwas übermütigen Idee anspornte. Er legte sich bäuchlings aufs Brett und rutschte so Kopf voran die Dünen hinunter. Dumm nur, dass er etwas die falsche Richtung einschlug und voll auf die Steine, welche am Fusse dieser Düne lagen, zusteuerte. Bremsen konnte er nicht mehr und so bremsten ihn dann die Steine oder zumindest das Board wurde gebremst. Roger rutsche nämlich noch ein kleines Stück übers Board hinaus und die ganze Aktion hinterliess unübersehbare Spuren. An der linken Hand schürfte er sich alle Fingerknöchel auf, an der rechten Hand verstauchte er sich den Daumen und an Knien, Füssen und Bauch hatte er kleinere und grössere Schürfungen. Und als wäre das nicht genug, waren natürlich all diese Wunden mit Sand gefüllt. Wundreinigung lässt grüssen ;-) Mein Schätzu biss tapfer auf die Zähne und als die gröbsten Schmerzen vorbei waren, setzte er sich mit mir zusammen nochmals auf ein Board und wir rutschten gemeinsam die Düne hinunter. Ansonsten gehörte die Düne nur Elsa und mir und wir hatten unseren Spass bei der Sache ;-)

Kurz nach Mittag mussten wir die Boards wieder retour bringen und ich war froh, dass sie die Unterseite der Boards nicht genauer kontrollierten. Den Rogers „Unfall-Board“ hatte grössere Schrammen abbekommen.

Danach befreiten wir uns unter der Dusche von diesem feinen Sand und Roger reinigte so gut es ging seine Wunden. Danach waren meine Fähigkeiten als Pflegefachfrau wieder einmal gefragt ;-) Wir waren nun sehr froh, dass wir eine so gut bestückte erste Hilfe-Box hatten und schöpften aus dem Vollen. Nur beschichtete Longuetten hatte ich vergessen einzupacken. Ich machte das Beste daraus und zum Schluss hatte Roger seinen gewünschten Rocky-Verband ;-) Wieder zurück in Perth fand ich dann in einer Apotheke mit Silber beschichtetes Aquacel und mit diesem Verbandsmaterial konnten wir den Wunden täglich bei der Heilung zusehen. Ja liebe Berufskolleginnen, auch in Downunder kennt man solche Sachen ;-)

Jetzt aber nochmals zurück zu unserem sportlichen Tag. Am Nachmittag machten wir dann noch einen kurzen aber sehr schönen Spaziergang zum Strand und waren dort ganz für uns alleine. Es war herrlich!

Ein Wochenstart wie er im Buche steht: Von morgens bis abends voller Action und Spass ;-)

 

 

Ready!

 

 

Juhu, ich bin ein erstes Mal unten angekommen!

 

 

Auch Elsa wollte es versuchen und hatte ihren Spass dabei ;-)

 

 

Und weg war ich ;-)

 

 

Hui, das "fägt"!

 

 

Auch Hanni nahm an der Rutschpartie teil...

 

 

...und ebenso Max.

 

 

Vom Winde verweht ;-)

 

 

Und beim nächsten Versuch gings dann daneben, bzw. mitten auf die Steine!

*autsch*

 
 

Wunderschön!

 

 

Der Beach von Lanceline ist wirklich ein Besuch wert!

 

 

Fremantle und ein gemütliches Weihnachtsessen

 

Nachdem wir am Dienstag wieder nach Perth zurückfuhren und alles Mögliche erledigten, machten wir am Mittwoch einen Ausflug nach Fremantle. Zuerst schauten wir uns ein wenig in der Stadt um und suchten vergebens das Visitor Information Centre. Eine nette Frau zeigte Roger dann den Weg und ich lief mit unserem Reisegrüppli hinterher. Auch wir fanden den Weg zum Häuserblock, in dem das Visitor Information Centre war. Dummerweise warteten wir aber auf der falschen Seite auf Roger und so suchte er uns während wir auf ihn warteten. Irgendwann machte sich dann auch noch Elsa auf die Suche und als Roger endlich zu uns stiess, fehlte Elsa. Aber auch sie fand den Weg zu uns wieder und so konnten wir alle zusammen gemütlich einen Kaffee trinken gehen. Danach wollten wir uns das Gefängnis von Fremantle ansehen. Leider kann man dort aber nicht auf eigene Faust umherlaufen, sondern muss eine geführte Tour machen, die ca. 1 ½ Stunden dauert. Die meisten von unserer Gruppe hatten dazu aber keine Lust und so gingen wir langsam wieder zurück ins Stadtzentrum. Nach einem leckeren Mittagessen machten wir mit dem Bus noch eine Stadtrundfahrt und fuhren danach mit dem Zug wieder retour nach Perth.

Am Abend fand dann unser Weihnachtsessen mit unserem Reisegrüppli statt. Dazu hatten sie sich das schwedische Restaurant Miss Maud ausgesucht. Es ist ein gemütlich eingerichtetes Restaurant, das passend zu der Adventszeit weihnachtlich geschmückt ist. Wir verköstigten uns am vielseitigen Buffet und hatten unseren Spass an den Christmas Bon Bons. Dies sind kleine Päckchen, die man ruckartig auseinanderreisst und dabei knallen. Im Innern der Bon Bons verbirgt sich jeweils eine Papierkrone oder ein kleines Plastikspielzeug (wie bei uns in den Tischbomben).

So hatten wir einen gemütlichen und lustigen letzten Abend zu fünft und liessen die letzten drei Wochen noch einmal Revue passieren. Vielen Dank Hanni und Max für die Einladung zu diesem leckeren Essen!

 

 

Gefängnis von Fremantle

 

 

Ja, wie Könige fühlen wir uns wirklich in diesem Jahr ;-)

 

 

Und auch der Samichlous war da ;-)

 

 

Also Spass hatten wir ;-)

 

 

Tschüss zusammen

 

Am Donnerstag war bereits wieder Abreisetag für Hanni und Max. Nach drei abwechslungsreichen und spannenden Wochen hier in Downunder fiel ihnen der Abschied nicht so leicht und bei allen flossen wieder einmal ein paar Tränchen. Aber das nächste Wiedersehen ist ja nicht mehr so weit weg wie auch schon und so sehen wir uns ja „bald“ wieder.

Wir setzten uns am Flughafen noch gemütlich in ein Café, bevor wir Hanni und Max kurz vor 8:00 Uhr verabschiedeten. Hanni und Max, wir danken euch nochmals ganz herzlich für alles!

Elsa und ich huschten danach nochmals in unsere Betten, da die letzte Nacht eindeutig zu kurz war. Am Nachmittag war dann für Roger und Elsa der Coiffeur angesagt und ich widmete mich meinen 50 Weihnachtskarten.

Abends trafen wir uns dann nochmals mit Ürsu, Marc und ein paar anderen aus ihrer Schule zum Abendessen und anschliessendem Pub-Besuch. Es war ein lustiger und vor allem bei den Männern ein trinkfreudiger Abend. Aber auch hier hiess es schon wieder Abschied nehmen. Denn auch Ürsu werden wir erst im 2010 in der Schweiz wieder sehen. Ürsu, es war toll, dich hier zu treffen! Nur das mit dem Schnupf solltest du dir nochmals überlegen ;-)

 

 

Wo ist der Rosengarten und gibt es hüpfende Schlangen?

 

Noch vor ihrer Abreise hatte Elsa einen Dokumentarfilm zum Südwesten Australiens gesehen. Dabei wurde scheinbar ein prachtvoller Rosengarten gezeigt, der sich in Armadale (Nähe Perth) befinden soll. Die Betonung liegt hier allerdings auf soll. Denn als wir am Freitag auf dem Weg nach Albany in Armadale im Visitor Information Centre nach diesem besagten Rosengarten fragten, konnte uns die nette Dame nicht weiterhelfen. Der einzige Ort an dem wir wahrscheinlich einiges an Rosen finden könnten, sei der Araluen Botanic Park. Also fuhren wir dorthin. Doch wir wurden trotz intensiver Suche nicht fündig und so wurde der Rosengarten unter „ungelöste Rätsel“ verbucht. Elsa, ruf doch wirklich mal beim Fernsehen an und frage nach ;-)

Danach nahmen wir die restlichen 400 km nach Albany in Angriff. Ungefähr auf halber Strecke machten wir eine längere Pause und setzten uns mit einem erfrischenden Getränk und einer Glace gemütlich vor das Roadhouse. Plötzlich sagte Roger, wir sollen uns nicht erschrecken, aber hier sei eine kleine Schlange. Und tatsächlich, da war wirklich eine kleine Schlange. Sie schlich etwas umher und ich wollte sie mir doch etwas genauer ansehen. Als ich so vor ihr stand, fragte ich Roger: „Schlangen können einem nicht anspringen, oder?“ Er meinte dann: „Nein. Wenn, dann würde sie sich zuerst langsam aufrichten und dann nach vorne schiessen.“ Ok, in dem Falle kann ich mich ja ein klein wenig näher an sie heran trauen. Aber ich bleibe dabei, es sind ganz und gar komische Geschöpfe, diese Schlangen!

Etwas später kam eine Frau die Eingangstreppe hoch und sah die Schlange nicht. Die Schlange wiederum fühlte sich wahrscheinlich bedroht und sprang gegen die Frau. Ja, ihr habt richtig gelesen. Die Schlange SPRANG! Kurz darauf kamen die Angestellten aus dem Roadhouse und wollten die Schlange packen. Doch diese sprang immer wieder ein Stück weiter weg, bis sie in einem Busch verschwand. Von wegen Schlangen können nicht springen! Igitt, igitt!

Unsere Fahrt ging danach wieder weiter und es blieb tierisch. Plötzlich sah ich von oben rechts einen Vogel heran fliegen und ehe ich dies richtig realisierte, gab es auch schon einen lauten Knall. Zu meinem Erstaunen hielt die Windschutzscheibe diesem Aufprall stand, nicht aber das Leben des Vogels. Der Vogel tat mir zwar leid, aber was soll man machen.

Ansonsten verlief die Fahrt aber reibungslos und wir kamen am Abend gut in Albany an ;-)

 

 

Torndirrup National Park

 

Der Samstag war wieder ganz der tollen Natur Australiens gewidmet. Wir fuhren in den Torndirrup NP, wo wir zuerst einen wunderschönen Walk zu den Salmon Holes machten. Die Aussicht auf das offene Meer und die Wucht des Wassers, das gegen die Küste prallte, waren trotz des bewölkten Himmels sehr eindrücklich. Wir spazierten eine halbe Ewigkeit über die Felsen und genossen einfach den Moment. Vor uns das offene Meer, das mit dem Himmel zusammen zu kommen scheint und hinter uns eine tolle Küstenlandschaft – was will man da noch mehr?

Nach diesem ausgiebigen Walk fuhren wir noch etwas weiter zum Gape, wo sich die Natural Bridge und riesige Blowholes befinden. Die Natural Bridge ist, wie es der Namen schon sagt, eine natürliche Brücke. Sie entstand über all die Jahre durch die Einwirkungen des Meeres und des Wetters und irgendwann wird sie wohl in sich zusammen stürzen. Aber an diesem Samstag war sie noch da ;-)

Nach so vielen eindrücklichen Bildern fuhren wir quer durch Albany auf die gegenüberliegende Seite des Ortes, an den Emu Point. Dort hat es wunderschöne kleine weisse Sandstrände und das Meer ist kristallklar. Dort setzten wir uns in ein gemütliches Café mit Meeresblick, diskutierten über alles mögliche und machten danach noch einen kurzen Strandspaziergang.

Als wir uns am Abend auf den Weg ins Dorf machten, fand gerade noch eine kleine Strassenparade statt. Feuerwehr, Ambulanz, Privatautos und ein paar Wagen fuhren weihnachtlich geschmückt mitten durch Albany. Sogar ein Samichlous war dabei und verteilte den Kindern Süssigkeiten. Etwas später sahen wir dann auch den wunderschön geschmückten und beleuchteten Weihnachtsbaum.

So liessen wir diesen herrlichen Tag bei einem leckeren Abendessen ausklingen.

 

 

Dieses Naturschauspiel ist immer wieder imposant!

 

 

Natural Bridge

 

 

Sooooo schön!

 

 

Emu Point

 

 

So kann also ein Weihnachtsumzug auch aussehen ;-)

 

 

Der schön beleuchtete Weihnachtsbaum darf natürlich auch in Downunder nicht fehlen.

 

 

Chlousetag

 

Auch wenn hier in Australien der 6. Dezember kein spezieller Tag zu sein scheint (eher der 5. 12.), haben wir den Chlousetag natürlich nicht vergessen und wir gaben alles.

Am Morgen verliessen wir Albany Richtung Denmark, wo wir den leckeren Gebäcken in einer Bäckerei einfach nicht widerstehen konnten. Ok, in erster Linie konnte ich nicht widerstehen ;-)

Danach mussten wir noch für unser Abendessen einkaufen und dabei lief mir eine Samichlous-Mütze über den Weg. Sie schaute mich an und sagte immer wieder, dass sie mit uns dreien mitkommen möchte. Und wer kann schon einer Samichlouse-Mütze widerstehen? Wir jedenfalls nicht und so war sie auch schon bei unseren Einkäufen dabei. Zurück im Auto setzte ich die Mütze sofort meinem Schätzu auf und wir ahnten alle, dass heute ein ganz besonders lustiger Tag werden würde. ;-)

Nun fuhren wir in den William Bay NP, wo wir in der Elephant Cove einen wunderschönen Walk machten. Dies ist eine wunderschöne Bucht mit hellem Sand und glasklarem Wasser. Durch die riesigen, runden Felsen, welche im Wasser liegen, hat sich eine Art geschützter Pool gebildet. Wenn das Meer ausserhalb der Felsen rau war, so wie heute, blieb das Wasser in diesem Pool ruhig und man konnte super baden. Aber heute war es uns etwas zu frisch zum Baden, weshalb wir uns aufs Spazieren und Fotografieren beschränkten. Sportliche Einlagen gehörten auch heute wieder dazu und vor allem Roger musste seine Grenzen ausloten. Diesmal allerdings ohne Unfall ;-)

Später fuhren wir in den Walpole-Nornalup NP. Dort machten wir im Valley of the Giants den Tree Top Walk. Das ist ein Walk hoch oben in den Bäumen, die bis zu 90 Meter hoch werden können. Der höchste Punkt des Walks war 40 Meter und das erschien uns doch schon als ziemlich hoch. Nicht fehlen bei dem Ganzen durfte natürlich unsere tolle Samichlous-Mütze. Diesmal bedeckte sie meinen Kopf und so war ich als Samichlousine unterwegs. Und ihr werdet es nicht glauben, aber diese Mütze ist wirklich sehr vielfältig. Jaja, auch als Viagra-Mütze macht wie eine gute Figur ;-)

Wieder am Boden machten wir noch einen Walk am Fusse der Bäume und auch aus dieser Perspektive ist ihre Grösse wahnsinnig beeindruckend. Der Umfang der Stämme und die riesigen Wurzeln sind unglaublich!

Noch bevor der Regen wieder richtig einsetzte (er machte brav eine Pause, als wir spazieren gingen), fuhren wir weiter bis nach Walpole. Dort trafen wir eine kleine und liebevoll geführte YHA an, wo wir uns auf Anhieb sehr wohl fühlten.

Ich kochte uns wieder einmal Spaghetti Marinara und den Tisch deckte ich dem Anlass entsprechend festlich ;-) So hatten wir auch an diesem Abend unsere helle Freude an den Christmas Bon Bons und unterhielten alle anderen Gäste. Ach, hat das Spass gemacht ;-)

 

 

 

Mein Samichlous ;-)

 
 

Elephant Cove

 

 

Roger versucht sich als Model ;-)

 

 

Und dann noch als Felsenhüpfer ;-)

 

 

*hihi*

 

 

Hui, 40 Meter sind ganz schön hoch!

 

 

Und unseren Spass hatten wir auch in luftiger Höhe ;-)

 

 

Und hier ist auch schon die Viagra-Mütze ;-)

 

 

Crocodile Dundee & Samichlousine

 

 

Wow!

 

 

Unser festlich gedeckter Tisch zum Samichlouse-Znacht.

 

 

Ein krönender Abschluss des Tages ;-)

 

 

Und schon ist wieder eine Woche zu Ende! Wie doch die Zeit vergeht…

Wir hoffen, ihr hattet Spass beim Lesen unserer Erlebnisse und seid neugierig auf die nächste Woche. Denn eines kann ich euch versprechen: Es wird nicht weniger interessant ;-)

 

 

Geniesst die Adventszeit und den Winter!

 

 

Ganz liebe Grüsse aus dem australischen Sommer

 

Sibylle & Roger