11. - 17. Januar 2010
Hi guys, here we are again ;-)
Wie findet ihr den Schnee so? Könnt ihr den Winter geniessen? Wir haben nämlich gehört, dass die Farbe weiss in dieser Woche dominierte. Bei uns dominiert nach wie vor der Sommer mit Temperaturen, die teilweise über 50 Grad Celsius erreichen und dadurch gewisse Spuren hinterlassen.
Was wir diese Woche wieder alles sahen, raubte uns teilweise der Atem und wir genossen (fast) jeden Moment! Auch unsere Miss Abbi war ganz tapfer und ihr Zustand lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt als stabil bezeichnen.
Viel Vergnügen beim Lesen des folgenden Wochenberichtes ;-)
Unsere Route in dieser Woche
Monkey Mia – Hamelin Pool – Kalbarri – Cervantes
Sarah und Sara ;-)
Nachdem wir am Wochenende Delphine und Pelikane bewundern konnten, wollte ich die neue Woche ebenfalls mit diesen bezaubernden Tieren starten. Allerdings waren die Delphine und Pelikane anderer Meinung und erschienen erst gar nicht. Schade ;-(
Nach dem Frühstück verliessen wir Monkey Mia wieder und kauften in Denham das Nötigste ein. Denham ist ein kleiner Ort direkt am Meer, aber mit dem momentan herrschenden Wind nicht sehr gemütlich. Wir verweilten denn auch nicht lange dort und fuhren in den Ocean Park. Dies ist ein Park in dem man Meeres-Schlangen, Stonefishes, Turtles, Sharks und unzählige andere Fische sehen kann. Auf einer geführten Tour wurde uns zu all den Tieren wissenswertes erklärt und teilweise wurde Futter in die Becken geworfen um die blitzartige Reaktion der Fische zu demonstrieren. Auch die Sharks wurden gefüttert und das war mehr als beeindruckend. Diese Haie tummeln sich sowohl am Great Barrier Reef als auch am Ningaloo Reef. Als wir sahen, wie sie auf den Köder reagierten, waren wir froh, nie einem im Meer begegnet zu sein. Das kann einem also schon Angst machen!
Nach diesem spannenden Besuch der australischen Unterwasserwelt, fuhren wir an den Shell Beach. Dies ist ein Strand, der aus lauter kleinen weissen Muscheln besteht. Die Muscheln werden seit rund 4000 Jahren vom Meer angeschwemmt und die Muschelschicht ist bis zu fünf Meter dick. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Muscheln, fuhren wir weiter nach Hamelin Pool. Dort hatten wir uns nämlich mit zwei Schweizerinnen verabredet. Als wir eintrafen, sahen wir gerade ein Apollo-Fahrezeug auf dem Campingplatz herumkurven und uns war klar, dass das nur die Beiden sein konnten. Und siehe da, es waren tatsächlich Sarah und Sara ;-) Hier vielleicht kurz eine Erklärung woher ich eine der beiden kenne. Als ich mein erstes Ausbildungsjahr im BSS auf dem E6 absolvierte, arbeitete auch Sarah als Lernende auf dieser Station. Als ich ein paar Jahre später Rut kennen lernte, stellten wir fest, dass wir beide Sarah kennen. Und dank Facebook (ich sags doch, für irgendwas ist diese Plattform halt doch gut), hatten Sarah und ich in den vergangenen Monaten wieder Kontakt. Und als sie nun auch nach Australien kamen und wir merkten, dass sich unsere Reiserouten kreuzen, war klar, dass wir uns treffen müssen. Gesagt getan und so trafen wir uns am Montagabend in Hamelin Pool auf dem Campingplatz. Wir verbrachten einen lustigen Abend zusammen und tauschten unsere bisherigen Reiseerlebnisse untereinander aus. Sarah und ich versuchten natürlich auch herauszufinden, welche Personen von damals noch im BSS arbeiten und wer einen anderen Weg eingeschlagen hat. Wir besprachen aber auch noch die geplanten Reiserouten der nächsten Wochen und stellten fest, dass sich unsere Wege eventuell in Adelaide nochmals kreuzen werden. Wir werden es sehen ;-)
Auf jeden Fall war es toll, euch zu treffen und wir bleiben sicherlich weiterhin in Kontakt! Wir wünschen euch beiden eine spannende und schöne Weiterreise durch dieses herrliche Land!
*HIHI*
Stonefish
Bloss nicht zu nahe kommen!
Muscheln soweit das Auge reicht ;-)
Und hopp ;-)
Jedem seine Freude ;-)
Kalbarri und der Zapfenstreich „I ma nüm!“
Nach dem Frühstück mit Sarah und Sara, machten sich die Beiden wieder auf den Weg Richtung Norden und wir schauten uns noch die Stromatolithen an. Dies sind ca. 3'500 Mio. Jahre alte Kalksteingebilde im Meer, die von Blaualgen gebildet wurden und noch immer gebildet werden. Da bei unserem Besuch gerade Ebbe herrschte, war der Grossteil der Stromatolithen nicht im Wasser sondern im Trockenen. Trotzdem ein beeindruckendes Bild.
Unsere Fahrt ging danach weiter nach Kalbarri. Ohne Erwartungen an diesen Ort trafen wir dort am frühen Nachmittag ein und wir waren gleich von Beginn weg begeistert. Die Ortschaft liegt direkt am Meer (das hatten wir natürlich auf der Karte bereits erkannt) und strahlte eine gewisse Ruhe und Zufriedenheit aus. Überall war es grün, es hatte viele kleine Cafés und Restaurants und der Strand lag quasi vor unserer Zelttür. Was wollten wir mehr? So buchten wir gleich drei Nächte auf dem Campingplatz, richteten uns dort ein und machten einen kleinen Dorfrundgang. Danach sammelten wir Kräfte für den nächsten Tag, an dem wir eine Wanderung planten. Es sollte eine Wanderung der besonderen Art werden, nur wussten wir davon noch nichts…
Am Mittwochmorgen besuchten wir nach dem Frühstück erst einmal die Pelikanen-Fütterung am Strand. Vier Pelikane gaben sich die Ehre, ein Männchen und drei Weibchen. Es wurde interessantes zu den Pelikanen erzählt und danach durften die anwesenden Kinder den Pelikanen Fische hinhalten oder werfen. Wir zwei staunten einmal mehr über diese Tiere und besonders über ihre Schnäbel, die eine unglaubliche Grösse erreichen, wenn sie richtig geöffnet werden!
Danach fuhren wir in den Kalbarri National Park. Dort rüsteten wir uns mit Hut, Fliegennetz und einer Menge Wasser aus und machten uns auf den Weg. Zuerst schauten wir uns das Natures Window an. Dies ist ein Fenster, das sich in einer Felswand von übereinander geschichteten Steinplatten gebildet hat. Dort bot sich uns bereits ein herrlicher Ausblick über den Gorge und wir waren einmal mehr von der Natur begeistert! Es war einfach herrlich! Für uns ging der Weg dann aber erst richtig los, denn wir wollten den 8 km langen Loop Trail machen. Bei über 40 Grad Celsius eine anstrengende, aber sicherlich machbare Sache. So wanderten wir gemütlich los (nur nicht eilen, das kostet bloss unnötige Energie) und staunten über die Aussicht, die schier endlos zu sein schien. Irgendwann, nach ein paar hundert Metern, drehten wir uns um und sahen den Parkplatz, auf dem auch unsere Miss Abbi stand. Ich überlegte mir, ob wir sie wohl bei genauerem Hinsehen erkennen können und in demselben Moment fragte ich mich, ob ich das Licht eigentlich ausgeschaltet habe. Shit! Was nun? Weiter wandern und nicht wissen, ob wir das Auto danach wieder starten können oder umkehren? Der Fall war rasch klar und wir machten uns auf den Rückweg. Beim Auto angelangt, legte sich die Aufregung sofort wieder und alles war umsonst. Denn ich hatte das Licht ausgeschaltet und unser Umkehren wäre eigentlich nicht nötig gewesen. Aber sicher ist sicher und hier waren wir nun. Dass wir die Wanderung aber trotzdem nochmals in Angriff nehmen werden war klar und so stärkten wir uns nochmals ausgiebig. Wir tranken je noch ca. einen Liter Wasser und assen etwas Knäckebrot, bevor es wieder losging. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir insgesamt bereits zwei Kilometer zurückgelegt, was bedeutete, dass unsere Wanderung insgesamt zehn Kilometer lang sein wird bis zum Schluss. Ich weiss, was ihr jetzt denkt. Zehn Kilometer, das ist doch nichts. Aber ich sage euch jetzt eines: Bei über 50 Grad Celsius (jawohl, so warm wurde es nämlich unten in der Schlucht) und einem Weg, der manchmal mehr eine Kletterpartie als eine Wanderung ist, kann jeder einzelne Meter zur Herausforderung werden!
Wir wanderten also los und waren frohen Mutes, als der erste Teil des Weges hoch über der Schlucht hindurchführte und sich uns ein grossartiger Ausblick bot. Wir blieben immer wieder stehen, machten Fotos oder liessen einfach alles auf uns wirken. Irgendwann kam dann der Abstieg runter zum Fluss (oder was davon eben noch übrig war) und wir hatten das Gefühl, dass wir ca. die Hälfte der Strecke hinter uns haben müssten. Hier ist noch wichtig zu wissen, dass für diese acht Kilometer drei bis vier Stunden angegeben werden und wir keine Uhr dabei hatten. Zudem geben die Australier gerne mehr Zeit an, als wirklich benötigt wird. Sie sind eben nicht so die Fussgänger ;-)
Aber nun zurück zu unserem Gefühl, das uns leider massiv getäuscht hatte. Denn als wir den Abstieg hinter uns hatten, stand da eine Tafel, die zeigte, dass wir nun ca. einen Drittel der Wanderung hinter uns haben. Puh, das kann ja heiter werden. Aber was solls, das muss man auch mal erlebt haben und wir wanderten frisch fröhlich weiter. Die Frische liess bei mir allerdings langsam etwas nach und ich empfand es nun doch eher als heiss und nicht mehr nur als warm. Und das heisst bei mir einiges! Hinzu kam nun, dass wir für ein paar hundert Meter nicht mehr einen Weg im eigentlichen Sinn vor uns hatten, sondern eine Felswand parallel zum Fluss. Die galt es nun zu „durchklettern“. Gar nicht so einfach, wenn die Steinplatten manchmal nur ganz dünn sind und die Felsvorsprünge, an denen man sich festhalten sollte, vor Hitze glühen. Aber auch diesen Abschnitt schafften wir und danach führte der Weg dem Ufer entlang durch den Sand. Auch nicht wirklich weniger anstrengend ;-) Wir marschierten weiter, starrten die Felswände hinauf und tranken brav immer wieder Wasser. Irgendwann trafen wir auf ein älteres Ehepaar, das sich im Schatten der Bäume ausruhte. Es stellte sich heraus, dass sie Schweizerin und er Deutscher sind. Wir fragten sie nach der Zeit und stellten fest, dass wir seit genau zwei Stunden unterwegs waren. Also hatten wir nun endlich die Hälfte der Wanderung hinter uns! Ich wusste nur nicht so richtig, ob ich mich darüber freuen sollte oder nicht. Denn eigentlich grauste es mir bei der Vorstellung, dass wir noch weitere zwei Stunden bei dieser Hitze umherwandern sollen, andererseits war ich froh, dass die Hälfte geschafft war. Wie auch immer, ich nutzte die Gelegenheit und setzte mich auch etwas in den Schatten (der war sowieso schwer zu finden). Nach ein paar Minuten plaudern machten wir zwei uns wieder auf den Weg und nach einer weiteren Stunde begann für mich die Tortur. Ich bekam langsam Kopfschmerzen, fror teilweise (nicht vergessen, es herrschten über 50 Grad Celsius), verspürte Nausea (Übelkeit) wenn ich zuviel aufs Mal trank und leichter Schwindel beim Aufstehen nach jeder Pause machte sich auch bemerkbar. Roger schien im Gegensatz zu mir all das problemlos weg zu stecken und kümmerte sich rührend um mich. Ich suchte gegen Schluss nach ca. 300 m immer wieder ein bisschen Schatten, um mich wenigstens ein wenig zu erholen und wieder Kraft für die nächsten paar hundert Meter zu sammeln. Zudem brachte ich ausser „ I ma nüm!“ kaum noch ein Wort über die Lippen. Nicht wirklich angenehm das Ganze…Dank der tatkräftigen Unterstützung meines Goldschatzes schaffte es aber auch ich und so kamen wir nach genau vier Stunden wieder bei Miss Abbi an. Beide total nass geschwitzt, alles war voller Salz (herausgeschwitzt) und ich hatte wohl einen zünftigen Sonnenstich. Mit ganz viel Wasser und Schatten weckten wir beide aber dann unsere Lebensgeister wieder und fuhren zurück nach Kalbarri. Die Rückfahrt zeigte aber, dass ich wirklich nicht mehr fit war, denn ich überliess Roger das Fahren. Zurück in Kalbarri war aber für beide klar, dass ich noch immer keine gute Beifahrerin bin ;-)
Wir stellten uns unter die kalte Dusche und setzten uns danach in ein Café, wo wir uns einen erfrischenden Milkshake gönnten. Das war dringend nötig nach diesem Kraftakt und ich schwor mir, so etwas nie wieder zu machen. Mein Blutdruck ist einfach nicht für solche Touren geeignet ;-) Aber schön war die Wanderung trotzdem. Die ganze Schlucht mit all ihren Farben und Formen ist sehr beeindruckend und die Känguruhspuren im Sand und die Ziegen, die gemütlich im Schatten liegen, tragen ihren Teil zu der Faszination dazu bei.
Zum Abendessen kochten wir uns eine riesige Portion Spaghetti (wäre wohl an diesem Tag ein angebrachtes Frühstück gewesen) und fielen bereits um 20:00 Uhr todmüde ins Bett. Denn alles was wir jetzt noch wollten, war schlafen.
So anstrengend wie der Mittwoch war, so ruhig wurde der Donnerstag. Etwas anderes hätten meine Kräfte auch nicht zugelassen ;-) Ich empfand es bereits um 9:00 Uhr als grausam heiss (ca. 40 Grad Celisus) und schlich dem Schatten entlang. Wir gingen zuerst einkaufen, da ich grosse Lust auf frische Früchte zum Frühstück hatte, wir aber natürlich keine mehr hatten. So gab es ein etwas verspätetes Frühstück, das sich dann auch in die Länge zog. Denn so richtig vom Fleck kam keiner von uns beiden und es war auch nicht nötig. Nach dem Mittag gingen wir kurz in die YHA um unsere Mails zu checken und danach gings an den Strand. Sonst so gar nicht meine Art, suchte ich uns einen schönen Platz am Schatten. Den fanden wir dann auch und legten uns gemütlich unter einen Baum mit bester Sicht aufs Meer und lasen Kapitel um Kapitel in unseren englischen Büchern. Irgendwann zog es uns dann auch noch ins Meer und die Abkühlung tat richtig gut.
Am Abend setzten wir uns zum Sonnenuntergang mit einem kühlen Bier an den Strand und genossen einfach den Moment. Herrlich!
Frauen-Power
Stromatolithen im Trockenen
Unser Zuhause in Kalbarri
Coole Tiere!
Wer erwischt den Fisch?
Natures Window
Eine atemberaubende Aussicht!
Klettern war angesagt ;-)
An amazing sunset!
Hutt River Province
Am Freitag war ich endlich wieder einigermassen im Besitz meiner Kräfte und wir fuhren weiter. Nicht aber ohne zuerst noch einmal die Pelikanen-Fütterung zu sehen. Auch an diesem Tag wieder ein Highlight!
Die Fahrt führte uns zur Hutt River Province. Das ist im Grunde genommen eine Farm, dessen Besitzer das Grundstück am 21. April 1970 nach einem Konflikt mit der Regierung als unabhängig erklärte. Nach dem damaligen Gesetz war das durchaus möglich, denn es stand nirgends geschrieben, dass das unrechtsmässig sei. Eine sogenannte Gesetzeslücke also. Diese Lücke wurde aber inzwischen geschlossen und die Diskussionen gingen weiter. Die Bewohner der Hutt River Province sind offiziell keine Bürger Australiens, aber als eigenständiger Staat wird die Province auch nicht anerkannt. Sozusagen ist die ganze Sache legal illegal ;-)
Der Besitzer der Farm ernannte sich also nach der Verkündung der Unabhängigkeit zum Prinzen und seine Frau zur Prinzessin.
Laut eigenen Angaben der Provinz verfügen sie über gute Beziehungen zu einigen Ländern dieser Welt, unter anderem zu China. Oder haben beispielsweise einen eigenen Diplomaten, so wie in Deutschland.
Wir haben also die Hutt River Province besucht, unsere Pässe im Government House abstempeln lassen und somit eine Auslandreise unternommen. Zudem kamen wir in den Genuss einer interessanten Führung und uns wurden einige interessante Sachen erklärt. So will Prinz Leonard zum Beispiel kein Geld von Besuchern nehmen und es erforderte einiges an gutem Zureden der Angestellten, dass für Souvenirs wenigstens eine kleine Entschädigung verlangt wird. Zudem veranstaltet der Prinz in regelmässigen Abständen grosse Feste, zu denen alle herzlich und gratis eingeladen werden. So wird zum Beispiel zum 40 jährigen Jubiläum der Province ein riesiges Fest mit diversen Interpreten geplant, zu dem ca. 400 Gäste erwartet werden. Prinz Leonard will das alles gratis zur Verfügung stellen, während seine Angestellten denken, dass ein kleiner Betrag von ca. zehn Dollar für Unterhaltung, Essen und Übernachtung nicht zu viel verlangt sei.
Nach all diesen Infos hatten wir ein etwas anderes Bild der Hutt River Province, wird sie doch im Reiseführer gerne als Ort der Geldmacherei durch Souvenir-Verkäufe dargestellt.
Wir fuhren danach weiter nach Geraldton, wo wir uns endlich wieder einmal Domino’s Pizzas zum Abendessen und ein Glas Rotwein gönnten. Yummy!
Red Bluff Lookout
Pink Lake
Ein weiteres Highlight unserer Fahrt in die Hutt River Province.
Grenzübertritt ;-)
Sogar ein eigenes Regierungsgebäude ;-)
*Yummy*
Sun, Sea & Beach
Das Wochenende verbrachten wir logischerweise wieder am Meer ;-)
Wir fuhren am Samstag nach Cervantes, wo wir uns auf dem Campingplatz direkt am Strand niederliessen. Der Sonnuntergang dort war herrlich!
Am Sonntag fuhren wir ins 24 km entfernte Jurien Bay und genossen den dortigen Strand. Das Wasser war herrlich kühl (für meine Begriffe schon wieder zu kühl;-) ) und schimmerte in den schönsten Blau- und Grüntönen. Der Sand war weiss und sehr fein und der Himmel stahlblau. Was will man mehr? Wir genossen die Stunden am Strand mit Lesen, Diskutieren, Beobachten, Sünnele und Schwimmen und kehrten Mitte Nachmittag wunderbar erholt nach Cervantes zurück. Dort machte ich mich mal hinter das Waschen unserer Kleider (jaja, auch das muss mal wieder sein) und danach genossen wir noch etwas die Sonne, lasen in unseren spannenden Büchern und machten uns schön fürs Abendessen. Denn es sollte wieder mal ein etwas exklusiveres Essen werden. Wir gingen in den Cervantes Country Club und bestellten uns eine Lobbster Plate (Platte mit Hummer, Scampis, Fisch) for two. Und wisst ihr was? Es war suuuuper lecker! ;-)
So klang diese abwechslungsreiche Woche gemütlich und kulinarisch stilvoll aus ;-)
Auch in Cervantes erhielten wir ein gemütliches Plätzchen auf dem Campingplatz.
And again:
An amazing sunset!
Crocodile Dundee at the beach of Jurien Bay.
Of course, I was there too ;-)
"Ausgangs-Outfit"
*smile*
Einfach immer wieder lecker!
So abwechslungsreich und teilweise anstrengend erlebten wir unsere 45. Woche hier in Downunder. Wir geniessen nach wie vor jeden Moment und können nur schwer glauben, dass wir in etwas mehr als zwei Monaten bereits wieder Schweizer Boden unter den Füssen haben. Ob dann noch Schnee liegt??????????
Wir wünschen euch eine schöne nächste Woche und freuen uns, von euch zu hören. Sei es per Mail, Gästebucheintrag, sms oder Facebook. Selbstverständlich dürft ihr auch euer englisch zum Besten geben, gell Celeine ;-)
Ganz liebe Grüsse aus der Ferne
Sibylle & Roger
