22. - 28. März 2010

 

 

 

Hello together, how are you? We’re fine, very fine!

Es ist unglaublich, aber das ist tatsächlich schon unser letzter Wochenbericht, der aus der Ferne kommt. Der nächste wird bereits unsere Ankunft in der Schweiz und das Wiedereinleben beschreiben. So schnell können also ein ganzes Jahr und drei Wochen vergehen: Wahnsinn!

Wir haben in diesen Tagen nochmals die australische Luft ganz tief eingeatmet, uns eine Stadt angeschaut, in der wir zwar zuvor schon zwei Mal waren, aber noch nicht wirklich viel davon sahen und wir haben zum zweitletzten Mal unser Hab und Gut in unsere Rucksäcke verstaut. Und zum Schluss haben wir uns mit ein paar Tränen von Australien verabschiedet und wenige Stunden später wurden wir von einem freundlichen Singapore begrüsst. Also nochmals eine schöne Woche mit wahnsinnig vielen Eindrücken!

 

 

Unsere Route in dieser Woche

 

Revesby – Brisbane – Singapore

 

 

Ein erster Abschied

 

Am Montag genossen wir nochmals ein leckeres Frühstück mit der Family Gut, bevor wir uns dann Stück für Stück von ihnen verabschiedeten. Zuerst sagten wir Fla tschüss, bei dem nach dem Wochenende nun wieder die Arbeit rief. Doch auch für Dominik und Sarina waren die freien Tage zu Ende und sie hatten wieder Schule. Und zum Schluss sagten wir dann auch Caro tschüss. Sie chauffierte uns einmal mehr an den Bahnhof.

Liebe Family Gut, der Abschied von euch vier fiel uns nicht leicht und wir werden euch vermissen!

Etwas später sagten wir auch Sydney tschüss und hoben mit der Virgin Blue Richtung Brisbane ab. Der letzte Innlandflug, bevor die Heimreise in die Schweiz beginnt. Nun war es wirklich ganz nah…und doch noch so fern…

 

 

Brisbane

 

Hier waren wir tatsächlich schon zwei Mal, haben aber noch kaum etwas von der Stadt gesehen. Zum ersten Mal waren wir 2006 für einen Tag hier und 2009 hat unser Australien-Abenteuer hier begonnen. Damals verbrachten wir aber die meiste Zeit mit Schlafen (hatten ja auch einiges nachzuholen) und sahen Brisbane meistens nur nach Sonnenuntergang, also im Dunkeln. Nun sollte dies anders werden.

Nun, was machten wir wohl all die Tage in Brisbane? Also ein Tag war natürlich ganz dem Shopping gewidmet. Schliesslich war das die letzte Gelegenheit in Australien und die musste genutzt werden. Mit der Ausbeute waren wir dann auch sehr zufrieden ;-)

Ein zweiter Tag wurde zur Aufarbeitung und Aktualisierung der Homepage (ich) und zum Lesen (Roger) genutzt und einen weiteren Tag brauchten wir, um letzte Mails zu schicken, Wohnungsinserate zu studieren (man will ja schon mal ein wenig in den Angeboten schnuppern) und natürlich um zu packen.

Und einen Tag widmeten wir dann ganz der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten. Aber dazu lest ihr am Besten den entsprechenden Abschnitt ;-)

 

 

Sightseeing

 

Am Donnerstag schauten wir uns mal die Sehenswürdigkeiten von Brisbane an. Zuerst mussten wir uns aber für diesen Tag stärken und frühstückten ein letztes Mal im Gloria Jean’s. Ob es diese Kette wohl irgendwann auch in der Schweiz geben wird?

Frisch gestärkt ging es zuerst ins Infocentre, wo wir unsere Fragen klärten (was auch sonst) und dann ging es richtig los. Zuerst gingen wir zum Anzac Square, wo wir nochmals ein paar Boab Trees bestaunen konnten. Das sind einfach eindrückliche Gewächse.

Danach schnappten wir uns den City Loop-Bus, machten damit eine kleine Stadtrundfahrt und liessen uns bei der Story Bridge absetzen. Von dieser Bridge aus soll man bekanntlich eine gute Sicht auf die Skyline von Brisbane haben. Ob das wohl stimmt? Hmm…um diese Frage klären zu können, machten wir uns auf den Weg zur Brücke und spazierten darüber. Und wir mussten sagen, die Sicht war wirklich gut. Wie viel man wohl für eine Wohnung in dieser Gegend zahlt? Vielleicht besser, wenn man diesen Preis gar nicht kennt.

Wir fuhren danach ganz Budget schonend wieder mit dem gratis City Loop-Bus ein Stück in die Stadt und gingen dann zu Fuss über die Victoria Bridge in die South Bank Parklands. Dort wurde ein künstlicher Pool mit Sandstrand und viel Grünflächen angelegt und man hat eine tolle Sicht auf die Skyline (diesmal von der anderen Seite). Hier erholt man sich also vom Stadtleben, wenn man nicht an die überfüllten und eher weit entfernten Strände der Gold oder Sunshine Coast fahren will. Wir genossen dort auch ein paar Minütchen und setzten uns etwas ans Wasser, bevor unsere Erkundungstour weiter ging. Wir durchquerten die South Bank Parklands und spazierten durch den Botanischen Garten, der auch hier wieder eine wunderbare grüne Oase mitten in der Stadt ist. Danach war es bereits Zeit für ein erstes Apéro und so fanden wir uns in einer Bar mitten in der City wieder.

Es war ein sehr schöner Tag und wir haben gemerkt, dass Brisbane doch den einen oder anderen schönen Ort zu bieten hat. Aber einen vierten Besuch werden wir dieser Stadt trotzdem nicht abstatten, dazu hat sie uns zu wenig begeistert. Dennoch gönnten wir uns zum Abschluss einen Fisherman Basket zum Abendessen und ein Stück White Chocolate Mud Cake (ein deftigeres Dessert gibt es wohl nicht). Yummy ;-)

 

 

*yummy*

War das lecker!!!

 

 

Boab Tree mitten in Brisbane

 

 

Schöne Architektur am Anzac Square

 

 

Story Bridge

 

 

Aussicht von der Story Bridge auf die Skyline von Brisbane

 

 

Und ja, auch ich war dort ;-)

 

 

Customs House

 

 

Baden in den South Bank Parklands mit Sicht auf die Skyline von Brisbane

 

 

Die zwei Weltenbummler am Brisbane River und im Hintergrund nochmals die Story Bridge.

 

 

Botanischer Garten

 

 

Eine heimer no gäng gno;-)

 

 

Und auch ich nahm noch einen Schlummi ;-)

 

 

Der letzte australische Abend in Bildern ;-)

 

 

Jaja, gewisse Spezialitäten müssen mit! Wobei ich ja lieber ein paar Pavlova-Eier mehr mitgenommen hätte und stattdessen das Vegimate dort gelassen hätte.

Man beachte unbedingt auch die in einen Plasticksack eingewickelte PET-Flasche. Dort drinn befinden sich nicht weniger als 3kg Sand. Und wisst ihr was? Davon gibt es auch noch eine zweite Flasche ;-)

 

 

Switzerland we're coming!

But first, I need a beer ;-)

 

 

 
 

Nur noch wenige Tage und ihr habt uns wieder!

 

 

*yummy*

Der Rest bleibt unser Geheimnis ;-)

 
 

Goodbye Australia, it was such a great time!!!

 

Am Samstag war es dann soweit und der Abschied von Australien begann bereits um 5:15 Uhr. Dann klingelte nämlich unser Wecker und um 6:00 Uhr checkten wir bereits aus. Zu Fuss ging es an den Bahnhof, wo wir mit dem Airtrain an den Flughafen fuhren. Gepäck einchecken und frühstücken…das ging alles noch so. Dann folgten noch ein paar Einkäufe im Duty Free und mir wurde bewusst, dass wir nicht mehr lange australischen Boden unter den Füssen haben. Die ersten Tränen kullerten ;-(

Anschliessend war es bereits Zeit, um in den Flieger zu gehen und ich wiederholte wahrscheinlich 50 Mal den Satz: „Schätzu, jetzt verlassen wir Australien definitiv.“ Als ob ich damit unsere Zeit hier hätte verlängern können ;-)

Um 9:30 Uhr rollte unser Flieger auf die Startbahn und meine Tränen über die Wangen. Nun war es also wirklich soweit und wir verliessen Australien. Mit in unserem Gepäck (nebst literweise Bundaberg und Flip Flops) waren tausende Fotos und Erinnerungen an eine fantastische Zeit, die wir unser Leben lang nie mehr vergessen werden und uns ganz besonders verbinden! Was wir erleben durften, war und ist ein riesiges Geschenk, das wir sehr zu schätzen wissen!!! Australien, es war eine grandiose Zeit und vielleicht, wer weiss, statten wir dir zu einem ganz besonderen Jubiläum nochmals einen kurzen Besuch ab ;-)

Und schwups, schon waren wir in der Luft und Australien schien nur noch ein ganz kleiner Punkt zu sein. Auch die schönste Zeit geht mal zu Ende. Das ist zwar schade, macht aber auch Platz für neue tolle Erlebnisse. So gesehen sind wir an diesem Samstag einfach in ein neues Abenteuer gestartet ;-)

 
 

Unser Hab und Gut nach einem Jahr Australien

 

 

Unser Flieger nach Singapore
 
 

Mein Schätzu ganz entspannt. Zumindest äusserlich.

 

 

Und ich halte mich derweilen an meinem Handgepäck und somit einem Stück Australien fest!

 

 

Ein letztes Foto auf australischem Boden...

 

 

...und schon gehts los.

Bye bye Australia. We will miss you so much!!!

 

 

Singapore

 

Wo Singapore ganz genau liegt, wissen wir eigentlich erst seit wir den Flug hier hin gebucht hatten und dass es ein Stadt-Staat ist, ist uns etwas weniger lang bekannt. Eine gewisse Bildungslücke lässt sich also diesbezüglich nicht verleugnen. Umso mehr waren wir gespannt auf diese Stadt. Nachdem wir Jakarta ja eher als ungemütlich erlebt hatten, waren wir uns nicht ganz sicher, ob Singapore ein ähnlicher Stil hat. Ja ich weiss, wir hätten uns ja informieren können. Aber wir wollten uns eben überraschen lassen ;-)

Bereits der Flughafen (oder der Teil, den wir davon sahen) und das Personal machten einen sehr freundlichen und offenen Eindruck. Allerdings wollten sie meinen Tramper etwas genauer unter die Lupe nehmen, nachdem er geröntgt wurde. Ich dachte schon, dass ihnen die Flasche Bundaberg ein Dorn im Auge ist, aber sie hatten meinen Sand entdeckt. Sand? Ja, Sand! Der musste unbedingt als Souvenir und zu Dekorationszwecken mit und zwar in einer gewissen Menge. Wie viel? Nun, zwei 1, 5 Liter-Flaschen hatten wir abgefüllt, sage und schreibe drei Kilogramm Sand. Ich machte im Vorfeld noch Witze und sagte zu Roger: „Die wollen sich das sicher anschauen, weil es wie Bomben aussieht.“ Und nun wollten sie es sich wirklich anschauen. Der nette Herr sagte, was er genau aus meinem Tramper sehen wollte und ich zeigte es ihm. Dass das alles Sand war, kam ihm wohl etwas komisch vor und die anderen zwei Sicherheitsleute schauten auch etwas irritiert. Es hiess dann aber, dass viele Leute Sand als Souvenir mitbringen. Na also! Ob ich ein Messer hätte, wurde ich dann auch noch gefragt. Natürlich hatte ich eines dabei. The Swiss Army Knife! Das war aber auch kein Problem und wir durften weiter. So ging alles glatt und unser Chauffeur stand auch schon bereit. So wie Roger es sich vorgestellt hatte, stand er mit einem Schild, auf dem unsere Namen standen, in der Ankunftshalle.

Die Fahrt zum Hotel verlief ganz ruhig und gesittet und alles machte einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck. Überall waren farbige Blumen angepflanzt und es gab viele Grünflächen. Als wir dem Stadtkern näher kamen, sah man auch viele Leute auf den Strassen und alle waren ganz normal angezogen. Wieso ich das hier erwähne? Nun, da wir uns nicht besonders schlau gemacht haben über Singapore, wussten wir natürlich auch nichts über die Religion. Dementsprechend war mir auch nicht klar, ob ich hier wirklich in kurzen Hosen und Träger-Shirt umherlaufen kann. Aber ich konnte und darüber war ich in Anbetracht der 34 Grad Celsius und der eher schwülen Luft sehr froh.

Wir bezogen unser Zimmer im Hotel Ibis, das direkt in der Stadt liegt und machten einen ersten kurzen Rundgang. Es war ein reges Treiben in den Geschäften und auf den Strassen und im Food Court stiegen uns diverse Gerüche in die Nase. Natürlich mussten wir gleich etwas ausprobieren und landeten (ironischerweise) bei einem indonesischen Stand. Es war sehr lecker ;-)

Danach schauten wir uns noch einen Film an und verarbeiteten unseren Abschied von Australien und die Ankunft in Singapore im Schlaf ;-)

Der Sonntag war nochmals ein ganz aktiver Tag und wir nahmen Singapore etwas genauer unter die Lupe. Dank guten Infobroschüren vom Hotel und Flughafen war unser Programm rasch zusammengestellt und wir starteten natürlich wieder einmal mit einem leckeren Frühstück. Das Buffet liess keine Wünsche offen und man konnte essen bis genug oder auch noch mehr. Danach gingen wir in den Sim Lim Square. Das ist ein riesiges Gebäude, in dem ausschliesslich Elektronikgeschäfte untergebracht sind. Dort findet man alles, was es zur Zeit auf dem Markt an Computer, TVs, Telefonen, Computerspiele usw. gibt. Eine Welt für sich, in der man wohl Tage braucht, bis man sich einen Überblick verschafft hat. Das spielte uns keine Rolle, denn wir wollten schliesslich nur einen Einblick erhalten.

Von dort aus spazierten wir zur Esplanade – Theatres at the Bay. Das ist ein moderner Bau, in dem sich ein Theater, ein Konzertsaal, Restaurants und kleine (aber teure) Läden befinden. Nach einem kurzen Rundgang dort, ging es über die Brücke zu der Skulptur „The Merlion“. Diese Figur, halb Fisch und halb Löwe, wurde zum Sinnbild von Singapore für den Rest der Welt. Der Fischkörper steht für die Anfänge von Singapore als kleines Fischerdorf und der Löwenkopf symbolisiert die Legende von der Entdeckung von „Singa Pora“ („Lion City“). Nach so viel kultureller Weiterbildung stand uns der Sinn nach einem erfrischenden Drink und wie es der Zufall wollte, standen wir direkt vor einer Bar. Wir fragten nach der Getränke-Liste und was wir da sahen, verschlug uns beinahe die Sprache (was bei uns beiden an und für sich eher schwierig ist). Da kostete ein halbes Pint Bier doch tatsächlich acht Dollar! Puh, also das war uns dann doch etwas zu teuer. Was nun? Naja, wir wurden auf das Special aufmerksam gemacht und bestellten uns zwei Mojitos zum Preis von einem.

Unsere Erkundungstour führte uns dann zurück Richtung Hotel, wo wir uns bei einem verspäteten Mittagessen die gesammelten Eindrücke durch den Kopf gehen liessen. Und dann ging es auch schon wieder weiter. Wir wollten uns nämlich noch Little India anschauen. Kaum dort angekommen, fühlten wir uns tatsächlich schon wieder wie in einer anderen Welt. Wir waren fast nur von Indern umgeben, die Geschäfte waren alle indisch und all die schönen Farben erinnerten ebenfalls an Indien. Wirklich ein sehr schöner Stadtteil! Wir fanden dort natürlich auch eine Bar und Roger hatte nun Lust auf ein Bier. Ob es hier wohl etwas billiger war? Nein, nicht wirklich. Doch auch diese Bar hatte etwas wie Sonderangebote und so gab es für acht Dollar hier immerhin ein ganzes Pint. Roger fragte dann mal nach, wieso eigentlich der Alkohol hier so extrem teuer sei. Nun, dies sei so, weil die Steuern sehr hoch sind und die Lokal-Mieten ebenfalls hoch sind. Und so wie wir das sehen, kann man mit solchen Preisen definitiv die Leute vom Trinken abhalten. Vielleicht ist das ja auch ein Grund. Sowieso gibt man sich in Singapore alle Mühe, damit alles schön sauber und anständig aussieht. Dies hat zur Folge, dass es zu allen möglichen und unmöglichen Sachen Gesetze und Bussen gibt. Deshalb findet man auch Souvenirs, auf denen steht „Singapore, the Fine City“ (Sinpaore, die Bussen-Stadt). Jaja, das Leben kann hart sein ;-)

Wir kamen jedenfalls nicht mit dem Gesetz in Konflikt und fielen nach diesem tollen Tag, an dem wir bei schwülen 33 Grad Celsius unzählige Kilometer gelaufen sind, todmüde ins Bett.

 

 

Und schon sind wir im Anflug auf Singapore.

 

 

Sieht doch ganz nett aus.

 

 

Unser letztes Domizil in der Ferne.

 

 

Müde aber hungrig testeten wir ein erstes Mal das Essen in Singapore. Lecker!

 

 

Also wer da nicht Lust auf was fruchtiges bekommt...

 

 

Die Strassen von Singapore...völlig frei von Stau!

 

 

Immer wieder ein wunderschöner Anblick!

 

 

Und weils so schön ist, gleich nochmal ;-)

 

 

Ja, da legen sie sehr grossen Wert drauf! Und es scheint zu klappen.

 

 

Imposante Ansicht

 

 

Ein interessanter Neubau!

 

 

Esplanade – Theatres at the Bay

 

 

Anderson Bridge

 

 

The Merlion

 

 

The Merlion and the two "Weltenbummler"

 

 

In den Gondeln dieses Riesenrades könnte man mit dem entsprechenden Budget stilvoll dinnieren.

 
 

Statue in Little India

 

 

Farbenfrohe Kleidung

 

 

Prächtige Fassaden

 

 

Und zum Abschluss: Die Taxis der etwas anderen Art in Singapore ;-)

 

 

Und das wars dann auch schon von dieser Woche. Ihr seht, wir sind nicht klamm heimlich in Australien geblieben ;-)

Wir konnten die letzten Tage in Australien und auch das Wochenende in Singapore noch so richtig geniessen. Dass wir nun schon fast wieder zurück in der Schweiz sind, ist uns zwar einerseits bewusst, andererseits ist es nicht richtig greifbar. Aber wir freuen uns sehr auf euch alle! Es war doch eine lange Zeit, in der wir uns nicht gesehen haben ;-)

In diesem Sinne verabschieden wir uns ein letztes Mal aus der Ferne von euch und schicken liebe Grüsse aus Singapore.

Wir sehen uns nächste Woche ;-)

 

 

Big hug

 

Eure beiden Weltenbummler

 

Sibylle & Roger