West USA mit Camper (Nationalparks)

Rundreise mit dem Camper 03.10.2009 - 26.10.2009
03.10.2009
Nach dem wir gestern in Las Vegas angekommen waren, haben wir am bekannten Strip gegessen und sind dann wieder ins Hotel. Da wir Las Vegas nach der Camper-Tour noch genauer anschauen werden.
Leider konnten wir diese Nacht wieder einmal nicht durchschlafen, weil alle halbe Stunde jemand im Flur war und uns geweckt hat. Daher freuen wir uns jetzt noch mehr auf den Camper.
 
Es kann gut sein, dass wir nicht mehr so regelmässig schreiben können, weil wir jetzt mit dem Camper unterwegs sind. Wir versuchen aber euch so gut als möglich auf dem Laufenden zu halten.

Bei der Camper Station ist uns aufgefallen, dass es viele Schweizer hat, wo einen Camper gemietet haben.

 

Nach der Camper Übernahme haben wir uns auf den Weg zu einem Supermarkt gemacht.

So wie man sieht haben wir einen Supermarkt gefunden.

Beim einkaufen haben wir die Schweizer Jasmin und Thuri von der Camper Station wieder getroffen. Wir haben uns unterhalten und gemerkt, dass wir den Camper  fast gleichlange mieten und auch die gleichen Interessen haben. Da sie den Camper in San Francisco abgeben und wir den Camper in Los Angeles 4 Tage später abgeben müssen, haben wir uns entschieden zusammen zu reisen.

Da es nach dem einkaufen bereits später Nachmittag war, haben wir uns auf den Weg zum Valley of Fire gemacht, weil wir dort übernachten wollten. Leider sind wir nicht so zügig voran gekommen, weil es sehr fest gewindet hat und es nicht einfach war den Camper gegen den Wind zu steuern. Kurz nach 6 Uhr ging die Sonne unter und kurze Zeit später war es bereits dunkel. Beim Campingplatz angekommen, war dieser bereits ausgebucht und wir haben uns entschieden einen anderen Campingplatz zu suchen. Nach langem Suchen und aufregenden Strecken, haben wir beschlossen auf einem Supermarktparkplatz zu campieren, schliesslich hatten wir beim Camper ja alles dabei.

Im Verlauf der Nacht wurde der bereits starke Wind noch heftiger und schüttelte und kräftig durch. Deshalb haben wir uns morgens um 3 Uhr einen vom Wind geschützten Platz gesucht, damit wir auch endlich schlafen konnten.  Zum Glück haben wir uns entschieden den Platz zu wechseln, denn am neuen Platz konnten wir dann gut schlafen.

Unser Schlafplatz im Windschutz vor dem Sturm (der kleine Camper ist unserer).

04.10.2009
Heute hatten wir geplant draussen gemütlich zu frühstücken, leider war dies wegen dem hefigen Wind nicht möglich. Daher haben wir es uns im Camper von Jasmin und Turi gemütlich gemacht.
Nach dem guten Frühstück ging es dann weiter Richtung Zion National Park.

Auf dem Highway leuchtete plötzlich die Motor-Kontroll-Lampe auf. Daher blieb uns nichts anderes übrig als auf dem Pannenstreifen anzuhalten. Leider konnten wir mit unserem Natel die Vermietstation nicht erreichen, doch zeitgleich hielt ein Polizist hinter unseren Campern an.

Der Polizist war zum Glück sehr freundlich, und hat die Vermietstation mit seinem Natel kontaktiert. Gemäss der Vermietung kann das schon mal vorkommen und solange der Motor nicht an Leistung verliert, können wir weiterfahren.  Dass  haben wir dann auch gemacht, denn sollte doch etwas schief gehen können wir auf Jasmin, Turi und ihren Camper zählen.

Im Park angekommen haben wir unsere Camper beim nächsten Campingplatz parkiert und haben den Zion National Park mit einem Shuttlebus erkundigt.

Wieder  beim Campingplatz angekommen hat Turi für uns Rahmschnitzel gekocht. Das war so was von lecker!

05.10.2009 Wir haben uns auf den Weg zum Bryce Canyon gemacht. Damit wir den Zion National Park verlassen konnten, mussten wir durch einen Tunnel fahren. Da der Tunnel nur in der Mitte genügend hoch ist, dass wir mit unseren Campern durchfahren konnten, musste die Strasse für den Gegenverkehr gesperrt werden. Für die Strassensperre mussten wir 15 Dollar bezahlen.

Auf der Fahrt zum Bryce Canyon haben wir noch eine Pause beim Red Canyon eingelegt.

Red Canyon

Leider konnten wir nicht so schnell fahren, da es immer wieder freilaufende Tiere hatte, aber dadurch konnten wir die Aussicht länger geniessen.

Endlich im Bryce Canyon angekommen, hat Orlando es sich gemütlich gemacht und die Aussicht genossen :-).

Wir fuhren bis spät in die Nacht, da jedes Dorf, dass sich auf der Karte befand, lediglich aus ein paar einzelnen Häusern bestand. Daher dauerte es dementsprechend lange, bis wir einen geeigneten Schlafplatz gefunden haben. Im Wald standen überall freilaufende Kühe und Rehe auf der Strasse und am Strassenrand, was die Fahrt nicht gerade erleichtert hat.
Weiter geht es auf der zweiten Seite.