Baltra & Bartolomé

03.12.2009 Insel Baltra und Insel Bartolomé
Nach einer Zwischenlandung in Guayaquil sind wir um etwa 10:00 Uhr auf den Galapagosinseln gelandet. Nachdem wir durch den Zoll waren, fuhren wir mit einem Bus zu unserem Schiff.
Da das Schiff nicht am Port anlegen konnte, mussten wir in kleine Gummimotorboote steigen, um unser Schiff, die MV Galapagos Legend zu erreichen.

Am Port wurden wir von Seelöwen begrüsst.

Das Schiff ist für 100 Gäste gebaut. Wenn man das mit dem Kreuzfahrtsschiff Liberty of the Seas mit 4020 Gästen vergleicht, auf welchem wir letzte Woche waren, ist das schon ein kleiner Unterschied .

Unser Schiff

Unsere Kabine

Auf dem Schiff angekommen, gab es als erstes Mittagessen. Wir erhielten einen Tisch mit zwei anderen Schweizern. Wir vier sind die einzigen Schweizer und deutschsprechenden Personen auf dem Schiff. Insgesamt sind wir 43 Passagiere und knapp 70 Besatzungsmitglieder.

Nach dem Mittagessen und der Besprechung, bei welcher alle Gäste in 3 Gruppen eingeteilt wurden, hatten wir noch eine Sicherheitsübung.

Wir bei der Sicherheitsübung.

Nach der Übung  hatten wir nur kurz Zeit unsere Sachen auszupacken und Badesachen anzuziehen, denn es ging gleich los auf die erste Insel Bartolomé. Klein aber ausserordentlich schön ist angeblich Bartolomé. Nur einen Katzensprung von der Ostküste der Insel Santiagos entfernt.

Strand von der Insel Bartolomé.

 Als wir bei der kleinen Insel Bartolomé ankamen, hatten wir zuerst eine Nassladung. Das nennen man so, wenn man im Wasser aus dem Boot steigen muss. Dies war jedoch nicht tragisch, da wir sowieso gleich schnorcheln gingen. Wir hatten die Möglichkeit mit Seelöwen, Galapagos-Pinguinen und Haien zu schwimmen.  Zum Glück sahen wir Seelöwen und Galapagos-Pinguine beim Schnorcheln und keine Haie, wie andere aus unserem Team.

Galapagos-Pinguine in den Klippen, bevor sie mit uns im Wasser schwammen.

Als wir aus dem Wasser kamen, hatte es sich in der Zwischenzeit ein Seelöwe neben unseren Sachen gemütlich gemacht.

Wir zwei am Strand von Bartolomé vor dem Pinnacle Rock.

Nach dem Schnorcheln ging es weiter auf den höchsten Gipfel.

Fast geschafft!

 Auf dem höchsten Punkt der Insel, 114 Meter über dem Meer, liegt einem das am meisten fotografierte Galapagos-Panorama zu Füssen. Der Pinnacle Rock mit den schwarzen Lavafeldern Santiagos im Hintergrund. Es ist eine super schöne Aussicht.  Wir können nur bestätigen, dass Bartolomé sehr schön ist.

Aussicht auf den Pinnacle Rock.

Ganz geschafft von dem schönen eindrucksvollen Tag sind wir vor dem Essen noch kurz aufs Deck. Als wir auf dem Deck ankamen, entdeckte Orlando einen grossen Hai im Wasser. Gut lieber jetzt als am Nachmittag während dem Schnorcheln. Dann gingen wir  bald mal in die Kabine, denn am nächsten Tag mussten wir bereits um 06:30 Uhr aufstehen.