Espanola & San Cristobal
09.12.2009 Insel Espanola (Suarez Point) und Insel San Cristobal (La Galapaguera)
Obwohl meist nur von den Galapagos Inseln allgemein gesprochen wird, darf man nicht vergessen dass jede Insel ihre eigene Natur hat und sich zum Teil mehr und zum Teil weniger von den anderen Inseln unterscheidet. Auch die Tiere haben sich mit der Zeit auf die Inseln angepasst. So gibt es zum Beispiel verschieden Arten von Seelöwen oder viele verschiedene Arten von Finken. Die mussten sich den verschiedenen Bedingungen anpassen und haben zum Beispiel einen längeren Schnabel um ans Futter zu gelangen, andere wurden zu Vegetariern, eine Art hat gelernt kleine Äste als Werkzeug zu benutzen um an ihre Nahrung zu kommen, etc.
Diese Rot-Grüne Meerechse gibt es nur auf Espanola.
Maskentölpel (auf Englisch: Masked Booby)
Maskentölpel mit frisch geschlüpftem Jungen.
Wir vor der Küstenlinie.
Als wir weiter liefen, kamen wir zu den Galapagos Albatrossen. Diese Albatrosse können nicht aus dem Stand starten, sondern benötigen die Klippen, um sich in die Luft zu schwingen. Interessant ist auch der Balztanz, bei dem beide Teilnehmer lustig ihre Hälse wie im Tanz bewegen.
Endlich bekamen wir auch die prächtigen Albatrose zu sehen.
Junger Albatros mit einer irren Frisur! :-)
Dieser Albatros ist ein bisschen älter. Ausgewachsen hat er eine Spannweite von 2.5 Metern.
Bei einer grossen Welle gibt es eine Fontäne bis 20 Meter.
Dafür konnten wir den Adler fotografieren :-).

Auf dem Weg ins Hochland regnete es

und hatte starken Nebel.
La Galapaguera ist ein natürlich angelegtes Schildkrötenreservat.
La Galapaguera ist ein natürlich angelegtes Schildkrötenreservat, wo auf einem Rundgang die Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung betrachtet werden können. Im Vergleich zum Hochland in Santa Cruz ist dies aber nur die Sparversion.
Als wir ankamen hat der Regen bereits aufgehört.

Nasse Baumwolle

und die dazugehörige Blüte.
Aufzuchtstation

Galapagos-Riesenschildkröten am baden.

Galapagos-Riesenschildkröten

Galapagos-Riesenschildkröten

Auf der Rückfahrt fuhr der Dinghi-Fahrer ein bisschen zu nahe an dieses Boot zum fotos machen.

Als er das Boot anstupste, fing es an zu rumpeln und die Seelöwen sprangen ins Wasser.
Kaum haben wir abgedreht, hüpften die Seelöwen wieder aufs Boot. :-)
Pelikan vor unserer Legend.
Und zum letzten Mal geht's mit dem Dinghi zu unserem Schiff.
Heute haben wir übrigens Halbzeit. Kaum zu glauben dass wir schon über 3 Monate unterwegs sind. Die Zeit geht sehr schnell vorbei. Selbst im Flugzeug und beim Warten am Terminal, wenn wir die Zeit nutzen um unsere Homepage nachzutragen.
Wir vermissen aber auch unser zu Hause und unsere Familien, Freunde, Verwandte und Bekannte und freuen uns doch auch auf die Zeit nach dem Reisen.
Jetzt geht’s aber erst noch ein bisschen weiter denn wir wollen noch viel von der Welt sehen.
Natürlich halten wir euch immer auf dem Laufenden, auch wenn wir mal ein paar Tage im Verzug sind. ;-)
Die vielen Besucher auf unserer Homepage und die lieben Gästebucheinträge motivieren uns immer wieder die Homepage zu aktualisieren. Herzlichen Dank an euch alle!!!
